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Wiedermal das Thema Drehzahl

Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #1 von Olli82 » 03.11.2015 23:38:48

Hallo,
ich müsste mal wieder die Drehzahl-Experten um Rat bitten.

Ich habe meinen T-REx600ESP heruntergeritzelt von 13Z. auf 10Z. In der nun zu ende gehenden Saison flog ich immer um die 1600-1750 U/min bzw um die 60-70% auf der Gasgerade auf der Funke.
Runtergeritzelt habe ich zum einen weil mir 1700 für die Heligröße fast noch zu viel sind, zum anderen, weil der Heli zwecks Scaleumbau einen 4-Blatt-Kopf mit S-Schlag-Blätter (von Helitec) bekommt. Laut Angabe des Rotorblatt-Herstellers kommen die ja mit noch weniger Drehzahl aus.

Heute hatte ich die ersten Testrunden mit dem 10er Ritzel (noch mit 2 Blättern. Soweit alles ganz gut. Drehzahl bei kaum Wind mit ca. 1450 U/min. Flugzeit ist besser geworden. Gaseinstellung auf der Funke 82-92% getestet. Bei um die 1300 U-min (50%) wirkt er mir aber fast zu unruhig (trotz Beast) und lahm. Das dadurch schlecht einrastende Heck kann man ja sicher mit der Heck-Empfindlichkeit nachjustieren.Aber ich will auch etwas Leistungsreserve/Drehzahlreserve wenns mal bisschen windiger ist. Durch den Rumpf wird er ja windanfälliger.
Drehzahl heute gemessen: 50%= ca. 1310 U/min., 75% = ca. 1440 U/min., 100% = 1540 U/min.


Nun meine Fragen:
1. Muss ich den Regler (YGE 100A) mit dem kleineren Ritzel umprogrammieren? Z.B. Gasweg neu einlernen oder so?

2. Kommt das so hin mit den gemessenen Drehzahlen. Ich dachte ja immer bei 100% liegt die doppelte Drehzahl an wie bei 50% :?:
Da bin ich aber Meilenweit entfernt.
Zumindest stimmt die 100% Drehzahl in etwa mit der errechneten Drehzahl des Freakware-Drehzahlrechners.

Vor allem 2. interssieren mich. Warum bei 25% Differenz auf der Gasgeraden (Funke) nur ca. 200 U/min Differenz sind.

Danke
Zuletzt geändert von Olli82 am 04.11.2015 23:11:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #2 von echo.zulu » 04.11.2015 00:32:51

Moin Olli.
zu 1.: Nein musst Du nicht, denn beim Einlernen des Gaswegs wird der Regler auf den Stellbereich des Senders eingelernt. So lange Du diesen oder den Motor nicht tauscht ist ein Einlernen überflüssig.

zu 2.: Wie viel Drehzahl ausgegeben wird und mit welcher Änderung des Gasvorgabewegs sich die Drehzahl um welchen Betrag ändert ist bei jedem Hersteller unterschiedlich. Bei allen mir bekannten Reglern ist es so, dass er erst bei einer gewissen Mindestdrehzahl überhaupt regelt. Dies ist dann die Drehzahl, die eben beim kleinsten Gaswert erreicht wird. Jede Änderung der Gasvorgabe geht dann von dieser Mindestdrehzahl aus. Die Drehzahl muss sich auch nicht zwingend linear zur Gasvorgabe verhalten. Da bleibt leider nur ausprobieren und messen.

Beim YGE würde ich aber nicht so weit in den Teillastbereich gehen. Ein kleineres Ritzel wird es wohl nicht geben, aber bei den Rexen kannst Du eh nicht extrem weit runter, weil das Heck dann nicht mehr vernünftig arbeitet. Bedenke auch, dass das Gegendrehmoment bei einem 4-Blatt Kopf größer ist, als bei einem 2-Blatt Kopf. Evtl. kannst Du ja längere Heckblätter montieren oder die Drehzahl am Heck raufsetzen.
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #3 von Husi » 04.11.2015 07:42:58

Bei einem YGE (60 oder 90 ?) müßte ich mal meine Logs auswerten. Davor hatte ich einen JAZZ auf meinem T-REX 600, der zwischen dem untersten und obersten gemessenen (Drezahl-) Punkt einen erstaunlich linearen (Senderinput <-> Drehzahloutput) Bereich hatte. Wenn ich das Exceldiagramm noch finde, kann ich es ja hier noch nachreichen.

Viele Grüße
Mirko
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #4 von Husi » 04.11.2015 22:43:56

Wie angedroht, hier ein Log-Daten Bildchen von meinem T-REX 600
T-REX_600_Schweben_im_Bodeneffekt_mit_JAZZ.png
Prozentangaben sind die Einstellungen an der MPX EVO (GAS/Motor - Ausgangssignal)

Auf der Y-Achse sind die Motorimpulse abgebildet, die noch durch die Magnetanzahl (Pole) und die GFetriebeuntersetzung geteilt werden müssen.
Was man auch schön sieht (außer in dem 50% Log) ist, die längere Flugzeit bei kleiner Rotordrehzahl, bis immer die gleiche Kapazität aus dem Akku entnommen worden ist.

Oberhalb der ca. 75% Linie sieht man zusätzlich, das entweder der Akku, oder der Regler ab einer bestimmten Spannungslage nicht mehr konnten und die Drehzahl mit weiterer Flugzeit zurück ging. :D

Viele Grüße
Mirko
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #5 von Husi » 04.11.2015 22:48:34

Hier noch einmal die selben Schwebeflüge nach Stromverbrauch ausgewertet:
T-REX_600_Schweben_im_Bodeneffekt_mit_JAZZ_Strom.png

Bei den nächsten Versuchen, sollte ich versuchen die Höhe, mit nicht ganz so hektischen Pitch-Befehlen zu "halten". :roll:
Was hier jedoch schön raus kommt, ist das der Strombedarf im Flug steigt, wenn die Spannung sinkt und dabei die Drehzahl vom Regler gehalten wird. (Leistung = Spannung * Strom)

Viele Grüße
Mirko
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #6 von Olli82 » 04.11.2015 23:10:47

Hallo,
danke schonmal für euere Tipps.
Stimmt, daran daß ein 4-Blatt-Kopf eun größeres Drehmoment bringt hab ich noch gar nicht gedacht. Da muss ich sehen, wenn der Kopf umgerüstet ist wie das Heck bei kleiner Drehzahl steht. Zumindest werde ich beim nächsten Heliteile-Einkauf mal nach größeren bzw. breiteren Heckblättern schauen.
Ich werd das 10er Ritzel erstmal drauflassen und weiter testen, da der Heli ja trotzdem gut fliegt. Ich hätten sonst noch ein 11er Ritzel da. Daß ich dann mit Rumpf auch Drehzahlreserven habe wenn es doch mal etwas windiger ist. Obwohl der Scale ja ein Schönwetter-Heli wird. Zur Not kommt das 13er wieder drauf.
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #7 von yogi149 » 05.11.2015 08:01:46

Moin Olli,

wenn Dein ESP zufällig noch einen Heckriemen hat, dann kann die Heckdrehzahl relativ einfach angehoben werden: auf die Zwischenwelle kommt ein größeres Riemenrad. :wink:
Gruß Jürgen
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #8 von Olli82 » 05.11.2015 23:31:46

@ Jogi:
Die Align ESP´ler sind von natur aus mit Starrantrieb. Meiner also auch.

@ Husi:
Danke für deine tollen Diagramme. Leider fehlen mir die Kenntnisse um solche Filelog-Diagramme genau auszuwerten. Vor allem was das mit meiner Frage zu tun hat. Warum ich bei 50% nicht halb so viel Drehzahl habe als bei 100%. Sollte ich die Drehzahl bei 0% messen und als Grundwert nehmen? :D

Ich werd mir bei der nächsten Bestellung breitere Heckblätter bestellen. Evtl. sogar halbsymetrisch. So muss ich den Rotordurchmesser nicht vergrößern. Ich hoffe ja auf einen Scaleheli, der auch bei etwas mehr Wind stabil steht, auch bei kleiner Drehzahl. Ich weiß, die Align´s brauchen etwas mehr Drehzahl als andere, aber um die 1200-1300 habe ich mir schon gewünscht bei der Heliklasse. Auch bei dem Mehrgewicht und der größeren Windangriffsfläche. Ich hoffe, vor allem Stabilität tut dann mein Microbeast seinen Dienst.
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #9 von Mens » 06.11.2015 08:48:32

Ich fliege einen Logo 550se mit leichtem Setup, mit 1300, 1650, 2050 Umdrehungen. Die 1300 empfinde ich da schon als sehr niedrig und ich muss deutlich vorausschauender fliegen. Helfen tut mir auf jedenfall der V-Stabi Gov. der überregelt ein wenig wenn ich beim Pitch mal in den Vollauschlag muss und hebt die Drehzahl ein ganz bißchen an, dadurch kann ich ihn auch noch stoppen wenn ich mal ein Manöver etwas "zu" niedrig angesetzt habe.
Bezüglich Wind habe ich mit dem V-Stabi Neo (im Logo) sehr gute Erfahrungen gemacht das regelt sehr viel weg. Mehr als das V-stabi-Mini und das BeastX.
Ich habe mal bei starkem Wind vom Start weg ganz bewusst nur Pitch gesteuert. Der Heli ging Kerzen gerade auf c.a. 5m hoch und wurde dann langsam vom Wind c.a. 10m weg getrieben. Man konnte schön sehen wie das Vstabi regelt, nach 10m stand der Heli in der Luft ohne ein eingreifen von mir.
Ich hab dann das gleiche mit meinem 700'er und einem Mini Vstabi probiert -> ohne Erfolg. Der steht erst wenn ich ihn gegen den Wind angestellt habe
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #10 von ICE63 » 06.11.2015 10:19:04

Man Oli. Ich wohne 1 Km von dir entfernt. Habe dir doch damals all meine Daten die ich mit dem Heli erflogen habe erzählt.
Das 10ner Ritzel ist zu klein ! Nimm ein 12er oder 13ner. Mit dem 12er hatte ich den optimalen Wirkungsgrad des Motors erreicht. Mit der Regleröffnung sollte man nicht über 90 % gehen. Hat mir damals Herr Yung geraten.
Falls du Fragen hast, dann melde dich doch einfach mal.
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #11 von Olli82 » 11.11.2015 20:03:00

Kann sein Ingo. Das was du mir damals erzählt hast werde ich sicher inzwischen größtenteils wieder vergessen haben. Ich erinnere mich nach 3 Jahren (oder so) was ich den Heli jetzt habe nicht mehr genau daran.

Nochmal das Thema Heckblätter.
Ich habe mich mal etwas umgeschaut. Da ich bei 95er Blättern bleiben wollte habe ich nach breiteren Blättern gesucht, die auch optisch zu einem Scale passen. Gefunden habe ich da nur die Matt-Black-Scale Blätter die mir gefallen.
http://www.freakware.de/p/spinblades-ma ... a87325.htm
Ich finde sie aber mit 35,5mm Breite doch ganz schön breit im Vergleich zu den Aligns die ich drauf habe, mit 28mm. Außerdem sind diese Halbsymetrisch.
Hat jemand Erfahrung mit halbsym. Heckblättern? Der Heckrotor hat ja Pitch in beide Richtungen. Sollte also theoretisch je nach Knüppelausschlag in beide Richtungen blasen, obwohl ja der Drehmomentausgleich immer in die selbe Richtung wirken sollte.

Danke
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #12 von TimoHipp » 11.11.2015 20:09:35

Hy Oli.....

Ich bin die mal geflogen. War entäuscht. Bringt nicht viel. Bzw ich habe damals nichts gespürt. War auch für ein Scale Projekt jedacht. Bin dann auf 105mm gegangen hat mehr gebracht.

Timo

P.S. Du hast mir den Halbsmetrischen in richtung mit dem Drehmoment weniger Heckleistung. Das spüren wir als normalflieger nicht. Alex Bauch ( ehmals Mikado Team Pilot ) ist mit den Teilen mal 3D geflogen. Hier hat er mir mal gesagt hat er dann Probleme bekommen.
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #13 von Crizz » 11.11.2015 23:26:30

Betreffs Halbsymetrischer : ich hab die bisher noch nicht auf nem großen Heli gehabt, nur auf nem 450er (325er). Die Spinblades bringen ein wenig, aber nicht viel. Erst wenn man mit der Drehzahl deutlich runtergeht spielen die Vorteile aus. Die M-Blades von Hartmut Jahn sind da schon deutlicher im Eco-Unterschied, dafür auch einiges teurer als die in Serie gefertigten Spinblades. Hintergrund ist u.a. der das die M-Blades erheblich höheres Gewicht mit bringen - was bedeutet das die erstmal beschleunigt werden müssen, aber dafür mit geringer Drehzahl deutlich besser selbige halten aufgrund der Masse. Das merkt man dann auch bei Flügen mit vielen kleinen Manövern oder Steuereingaben, ein leichtes Blatt fordert den Governor da deutlich mehr, und so macht es in Summe dann eben deutlich mehr aus als bei einem Blatt das nur durch andere Symetrie und gleichem Gewicht antritt.

Bei Tailblades hab ich leider garkeine Erfahrung, da es die in dem Format eben nicht gibt / gab.

Wobei ich denke das in der 600/700er Klasse das ganze noch deutlicher auffallen dürfte als bei den Stubenfliegen.
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #14 von Pampaflieger » 12.11.2015 08:27:01

Für das Heck gibt es auch Dynamic S-Schlagblätter von Helitec in großer Auswahl. Bei denen musst du nur die Drehrichtung der Rotorblätter beachten. Die sollten für einen Scaler reichen.

http://derblattschmied.com/epages/5bb14 ... hlag/1Wahl
Gruß Olaf
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Re: Wiedermal das Thema Drehzahl

Beitrag #15 von Olli82 » 12.11.2015 20:27:47

@ Olaf:
Ja, die Helitecs habe ich mir auch schon angeschaut. Da ich mich bei den Hauptblättern ja auch gegen die Spinblades und für die Helitecs entschieden. Blattschmieds hatte ich früher lange Zeit auf meiner 500er und nie Probleme gehabt.
Mir ist bei den Helitecs nur aufgefallen daß die mit 30mm nur "minimal" breiter sind als die standard Aligns.

Ich werde vielleicht erstmal für die Bauphase die Aligns drauf lassen und mit höherer Drehzahl testen. Ob ich doch 105er drauf mache werde ich dann sehen wenn der Rumpf verbaut ist und sehe ob ein größerer HeRo optisch gut zusammen passt.
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