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Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #1 von Heli_Crusher » 14.01.2018 19:44:42

Hallo,
ich habe in der Bastelkiste einen NTM Prop Drive 50-60 mit 270 kV gefunden.
Dazu noch einen Original YGE ESC ohne Typenschild, aber schon ein größerer.


2€ in die Kaffeekasse später und 35€ bei Maedler hatte ich die Teile zusammen um mit einem Longboard mit 82er Rollen ein E-Longboard zu basteln.

Nun mein Problem:
Bei dem YGE ist doch das Programmieren von Bremse und Freilauf möglich.
Ich habe keine Programmierkarte und nur die Anleitung.
Ich habe den Govenor aus
Die Bremse aus
Das aktive Freewheeling aus

Wenn ich nun mit meinen zierlichen 108kg auf das Board steige und mit der 4PK in der Hand leicht Gas gebe, dann zieht das Board schön gleichmäßig mit mir los.
Nehme ich nun den Finger vom Gas (nicht Bremsen) dann stoppt das Board sofort und laufe mit großen Schritten weiter um nicht auf die Nase zu fallen.
Wenn ich nun den Hebel in Richtung "Bremsen" schiebe, dann ruckt das Board mit einem fetten Ruck nach hinten und ich liege vor dem Brett.

Wenn ich nun den Akku leergefahren habe und versuche zu rollen oder das Board normal zu nutzen, dann ist nach etwa 2 Minuten Bergabrollen der 4s Akku (Rhino von HK) warm und dick geworden.
Ich vermute einmal, da ist Strom in den Akku geschoben worden.

Langer Rede wenig Sinn ...
Wenn ich mir nun eine Prog Karte kaufe, was müsste ich einstellen, damit ich beim Gaswegnehmen ausrolle und beim Rollen den Akku nicht schädige?

Keine Antworten wie: Mit 108 kg besser zu Fuß gehen!
Das hat mein Bruder schon gesagt, als ich dem mit Schwung vom Board vor die Füße geflogen bin.

Gruß

Michael


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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #2 von indi » 14.01.2018 23:43:08

Schönes Projekt :D
Ich habe zwar keine Ahnung von dem YGE-Regler, aber ein Bild von deiner Eigenbaukonstruktion, vor allem dem Antrieb, würde mich sehr interessieren.
Du kannst auch gerne Videos von deiner nächsten Testfahrt einstellen, da freuen wir uns alle :mrgreen:

Es wird ja davon gesprochen, solche Geräte im öffentlichen Straßenverkehr noch heuer zu legalisieren. Ich habe aber noch keine Details von den geplanten Regelungen erfahren.
Das wird jedenfalls spannend!

Ich spekuliere dann mit einem Inmotion V8 (ihr könnt ja googeln ...)
Liebe Grüße aus München
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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #3 von herreischl » 15.01.2018 10:36:39

... habe gegoogelt:

tödlich das Teil.
Es sei denn man hat 'ne Eishockey Ausrüstung im Schrank
Gruss Hermann
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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #4 von Heli_Crusher » 15.01.2018 16:21:31

Hallo Wolfi, hallo Hermann,

E-Logboards sind zur Zeit in D noch illegal, weil es einspurige Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit über 6 km/h sind.
Diese unterliegen der Versicherungspflicht und der Betrieb dieser "Fahrzeuge" im öffentlichen Verkehr ohne Versicherung stellt einen Straftatbestand dar.
Soweit herausgefunden durch ein wenig Google.

Was Bilder von der Konstruktion angeht und Videos ...
Der Motorhalter ist eine 1:1 Kopie von den Dingern, die in der e-Bucht angeboten werden und die Zahnriemenscheiben und der Zahnriemen sind Normteile.
Ein 15er Zahnriemenrad auf dem Motor und ein 36er soweit hohlgebohrt, dass man die Achse vom Longboard durchschieben kann und mit 6 Schrauben M2 an der entsprechend gebohrten Rolle des Board angeschraubt.
Dazwischen ein HTD5 Zahnriemen mit 225mm Wirklänge.

Das Longboard ist nun ohne Motor wieder bei meinem Bruder, der damit auch ohne Antrieb richtig gut umgehen kann.
Ich habe mir so eins nun bestellt und werde damit weiterbasteln. Das hat den Vorteil, dass ich nicht immer meinem Bruder hinterherlaufen muß und der nicht dabei ist, wenn ich mich nochmal so richtig schön hinlege. :oops: :oops: :oops:

@Hermann:
Ja, Du hast recht.
Das ist gefährlich ! Man soll nicht glauben, wie bei falscher Programmierung der Fernsteuerung und des ESC mit 4S so ein Teil abzieht.
Ich hatte meine Jacke von der Motorradkombi angezogen mit Protektoren an Schultern, Rücken, Ellenbogen und die Handschuhe mit den verstärkten Handballen und Knöcheln.
Dazu einen Fahrradhelm.
Nach dem Abgang mit etwa doppelter Schrittgeschwindigkeit, als der Regler irgendwie anfing das Board wie beim Hochlaufen des Heli im Govenor zu beschleunigen.
Es tat saumäßig weh mein Bruder hat eine Weile gebraucht, bis der wieder Luft holen konnte ... Aber nur weil der so Lachen musste.

Wenn das Longboard da ist und ich Akku, ESC und Empfänger nicht mehr mit Duckttape auf dem Board festgerödelt habe, dann gibt es mal ein Foto.
Video erst, wenn ich auf dem Ding stehen kann und erst absteige, wenn ich das will.

Gruß
Michael
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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #5 von indi » 15.01.2018 22:53:26

Heli_Crusher hat geschrieben:Video erst, wenn ich auf dem Ding stehen kann und erst absteige, wenn ich das will.

Wie langweilig ...
:mrgreen: :mrgreen:
Liebe Grüße aus München
Wolfi :a:
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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #6 von Heli_Crusher » 16.01.2018 02:20:50

indi hat geschrieben:
Heli_Crusher hat geschrieben:Video erst, wenn ich auf dem Ding stehen kann und erst absteige, wenn ich das will.

Wie langweilig ...
:mrgreen: :mrgreen:
Im Moment bin ich auf Nachtschicht.
Mir tun immer noch alle Knochen weh.

Die Kollegen haben mir nahe gelegt, so einen Blödsinn wie e-Longboard doch den Leuten zu überlassen, die deutlich jünger als 46 Jahre alt sind.

Nun ja, ich bastel mal weiter und schaue, wie lange es gut geht.

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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #7 von herreischl » 16.01.2018 09:06:03

Gruss Hermann
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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #8 von BIGJIM » 16.01.2018 12:21:57

.
so einen Blödsinn wie e-Longboard doch den Leuten zu überlassen, die deutlich jünger als 46 Jahre alt sind.

. . . kann man nicht!

Jüngere habe vielleicht eine Idee zur Veränderung,
können es nicht Umsetzen weil die „nötige Kohle/Asche“ das Geld fehlt.

Die über 40er oder 46 haben das Geld und können ihre Ideen verwirklichen/umsetzen, und " f a l l e n " auf. :mrgreen: :mrgreen: :roll:

Nur die noch Älteren haben/gewinnen mit Einsichten ( Vernunft ) und „frotzeln mit Neid“ -
nicht mehr mit dabei sein zu können, weil man ja schon älter ist . . .

. . . wie sang Udo einst - mit 66 Jahren fängt das Leben an.
.

.
MFG
BIGJIM - Heinz-Gottfried -
.
Ideen entwickeln - sind gesucht, wer macht mit...
Ideen austauschen - und ...
Kreativ werden.
.
In eigener Sache.
Ich habe ich bei YouTube ein Video hochgeladen. Der Film –
Segment von den Profs. K.HANSEN und H.SCHLIACK
:sign7: Der Segmentfilm in voller Länge: - - https://www.youtube.com/watch?v=h-KWmdLoaFE
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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #9 von Crizz » 18.01.2018 08:50:56

Ohne zu fallen kann man nicht aufstehen, das gehört alles mit dazu. ;) wird schon werden Micha.

Leider fällt mir zu dem Reglerproblem nichts ein - außer ihn mal zu fotografieren und beim Hersteller ne freundliche EMailanfrage zu stellen, falls hier nix brauchbares rauskommt. Ein Foto vom dem Ding könnte auch hier hilfreich sein.
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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #10 von Heli_Crusher » 20.01.2018 16:03:22

Hallo Heinz-Gottfried,

leider hast Du nur zu recht ...
Es sind bei mir vor allem die Leute, die nichts mit dem Gedanken und der Technik hinter einem E-Longboard anfangen können.

Egal: Aufstehen, Schmutz abklopfen, weitermachen ...

Hallo Crizz,

es ist definitiv ein YGE Regler. Wobei die Betonung auf "Regler" liegt und deshalb auch meine Wahl, damit Longboard fahren zu wollen schon bescheuert war.
Es gibt in keinem Beitrag hier, oder in anderen Foren eine Beschreibung die den YGE als Steller (So müsste ich den für ein Longboard nutzen.) verwendet oder eine sinnvolle Programmierung als Steller beschreibt.
Ausserdem ist die Bremse des Reglers nicht für Dauerbetrieb ausgelegt und so hat es beim Rollen über die Bremsfunktion der FET im Regler den Akku mit Spannung bis 30 V gefüttert und Das auch mit mächtig Strom, weil der Motor ja sehr dicke Wicklungen hat.
"Aktive Freewheeling" heiß ja nur, dass der Regler in Teilast nur die Brücken taktet, um den Motor nicht "zu verlieren" ohne wirklich Leistung zu schalten.
Soweit zum Thema "Schwangerer Akku beim Rollen, wenn 108 kg mit dem Board bergab rollen und die Technik nicht weiß wohin mit der Energie."

Das andere Problem mit ruckartigem Beschleunigen und Bremsen:
Wenn man einen RC Sender für Nitro RC Autos programmiert und der Motor recht "giftig" und kräfitg ist, dann programmiert beim Anziehen des Gashebels einen sog. "Punch". Soll bei er 4PK heißen, das ab einer Veränderung von 2% am Gasweg in einer Zeit von 5 sec. erst für rund 0.5 sec. ein 100% Signal gesendet wird, das danach auf den richtigen Vorgabeweg zurückgeht um die Trägheit des Vergasers am Nitromotor ein wenig zu kompensieren. :oops: :oops: :oops:

Ausserdem kann man für den Start des Motors eine Taste / Kombination programmieren, die das Standgas auf den Wert X anhebt und die man dann wenn der Motor läuft, abschaltet ... :oops: :oops: :oops:

So:
Der YGE ist ein Regler.
Der YGE ist ein Regler mit Govenor,
Der YGE ist sehr dynamisch und macht also sehr schnell, was man dem "sagt".

Man stelle sich nun diesen YGE Regler mit einem fast 1,5 kW starken Motor mit einer Übersetzung von 3:1 an einer 72 mm Longboard-Rolle vor.
Drauf steht ein dicker 108kg Brocken, der mit einer Fernsteuerung in der Hand, die für einen Nitro-Buggy programmiert ist und die o. g. Funktionen aktiviert hat.

Was macht der YGE nun:
Der dusselige Brocken auf dem Board schaltet den Sender ein, der YGE düdelt sein Liedchen und wartet darauf, die gewünschte Drehzahl am Motor anzulegen.
Nun gibt der Dussel auf dem Board Gas und der YGE bekommt einen 100% Tritt und dann einen Wert von X um weiterzulaufen. Aber den relativ konstant.

Ihr könnt euch denken, was dann passiert:
Punch, 0.5 sec. später dann x % Regleröffnung und entlang der Rampe im Regler fährt der Motor hoch.
Dussel wird es zu schnell.
Dussel bremst.
Bremse vom Regler geht rein, aber im Sender ist ja noch das sog. "A.B.S." Bremsen programmiert ....
Der Dusssel auf dem Board steigt mit Schwung ab und kugelt sich . :oops: :oops: :oops:

Ich suche nun mal beim Hobbykönig in China oder beim Conrad nach einem Steller für 2 - 6s im RC Car.
Ausserdem werde ich ein neues Modell in der 4PK anlegen ohne jeden Schnick Schnack.
Vorher lade ich mir die Anleitung zum Sender runter.

Ach so:
Woher ich Das mit dem YGE und dem Sender weiß ... ?
Viel Google und Forem lesen.

Hätte ich besser vorher gemacht. :evil: :evil:

Gruß
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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #11 von Crizz » 20.01.2018 19:26:34

Ich finde deine Beschreibung einfach herrlich, das kann man sich so richtig bildlich vorstellen :lol:

Trotzdem halte ich die Daumen, das du einen geeigneten Steller findest um das Projekt ordentlich ans Laufen zu bekommen. :thumbright:
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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #12 von Heli_Crusher » 20.01.2018 20:15:54

Gestern kam das Billiglongboard zum "Verbasteln" ausserdem habe ich mir mal für ein paar Euro so einen Motoradapter von Amazon geholt.
Da spare ich rund 4 mm Platz.
Da ich seit Ende November eine kleine Drehbank besitze ... Hab ich den Kram mal angepasst und lose montiert.

Foto davon ist angehängt.

Motor kommt mit Zahnriemen dran, wenn ich einen Steller habe.
Bis dahin übe ich so mit dem Board.BildBild

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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #13 von speedy » 23.01.2018 12:30:55

Heli_Crusher hat geschrieben:und so hat es beim Rollen über die Bremsfunktion der FET im Regler den Akku mit Spannung bis 30 V gefüttert und Das auch mit mächtig Strom, weil der Motor ja sehr dicke Wicklungen hat.


Dann klemme halt im "Nicht Gas"-Modus noch nen Lipolader unters Board. Energierückgewinnung ist doch _das_ Feature im E-Wasauchimmer Markt.


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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #14 von Heli_Crusher » 24.01.2018 12:12:14

Hallo speedy,

die Sache mit dem Rekupieren (oder so), also der Energierückgewinnung beim Bremsen macht in div. E-Longboard Foren schon lange die Runde.
Man müsste noch nicht einmal einen LiPo Lader bei "Nicht Gas" oder "Rollen" einbauen. Die Funktion könnte man, wenn man (also z. B. ich definitiv nicht.) in der Lage wäre einen Brushless-Steller zu programmieren auch mit der vorhandenen Technik lösbar.
Eine Modifikation wäre ein Shunt Widerstand in den Zuleitungen zum Akku. Dann die Ladekennlinie für LiPo Akkus in den Steller gefüttert und die FET Brücke mit 6 zusätzlichen FET (oder eine kleinen, gesteuerten, 6-puls Thyristorbrücke) ausgestattet, die dann beim Rollen entsprechend der Ladekennlinie die Energie zurück in den Akku führt.

Ist der Akku voll und kann über den Ladestrom nicht bremsen, dann halt eben getakteter Kurzschluß auf die Motorwicklungen und so dann entsprechend dem PWM Takt von 0 - 100% Bremsen.

Das Problem ist nur, dass Das keiner bezahlen will.

Die Jungs von SK8 haben da schon einen Ansatz entwickelt.
Aber deren Regler kann auch nur mit passender Firmware geregelt Bremsen. Rekupieren ist noch nicht.
Leider ist das Projekt auch schon beim Chinesen gelandet. :(

Ich mache weiter, wenn ich wieder Zeit habe. Solange können auch die blauen Flecken an Schultern, Knien und auf den Oberarmen wieder verheilen, die ich beim letzten Testflug mit einem JAZZ 80 als Steller erlitten habe. :oops:

Gruß

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Re: Problem mit Freilauf und Bremse ... E-Longboard

Beitrag #15 von Crizz » 24.01.2018 22:37:58

Was nimmst du auch dauernd Heli-Regler. Nimm mal einen aus dem Car-Bereich. Wird man sicher auch gebraucht günstig bei den üblichen verdächtigen finden.
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