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YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #16 von CubaLibreee » 17.01.2015 20:58:52

Sorry vergessen und Diagonale ist mir net eingefallen. Wenn ich den Sender -45° geneigt halte ist es meine Gerade! :mrgreen:

Vergessen habe ich das du nach dem einlernen des YGE natürlich deine Gasgeraden im Sender einstellst und sicher nicht mit 100% fliegen gehen solltest!
Beispiel:
FM0: 65-65-65-65-65
FM1: 70-70-70-70-70
FM2: 75-75-75-75-75
Hold: -5

Der YGE hat dann immer seine gelernten 100% im Hinterkopf öffnet aber nur um deine programmierten Werte im Sender.

Edit schlägt eine Regleröffnung von 60-80% vor. In diesem Bereich kann er optimal arbeiten. Sollte deine Wunsch Drehzahl zu hoch oder zu niedrig sein solltest du entsprechend um Ritzeln.
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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #17 von seitwaerts » 17.01.2015 21:54:05

Super!

Ich danke euch für die Erklärungen!

CubaLibreee hat geschrieben:60-80%


In diesem Bereich bewege ich mich auch, und das kleppte im Gov auch ganz prima, aber ich stelle demnächst dann mal auf Gov.-Store um. Das schaint mir denn doch sinniger, weil eleganter.
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MicroStar400 Koala fliegt
Ur-HoneyBee (FP) fliegt wieder


FF T10CP FASST & SpeckDrumm-Mod
Akkus by HaDi-RC
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Helfen? ja gerne

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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #18 von ICE63 » 18.01.2015 11:24:48

CubaLibreee hat geschrieben:Vergessen habe ich das du nach dem einlernen des YGE natürlich deine Gasgeraden im Sender einstellst und sicher nicht mit 100% fliegen gehen solltest!
Beispiel:
FM0: 65-65-65-65-65
FM1: 70-70-70-70-70


Hallo Cuba. Ich habe vor kurzem mit Heino Jung gesprochen und er hat mir nahe gelegt nicht unter 72 % Regleröffnung zu gehen,
wäre dann für die aktive Free-Reglung nicht gut. MfG
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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #19 von seitwaerts » 18.01.2015 12:26:08

ICE63 hat geschrieben:hat mir nahe gelegt nicht unter 72 % Regleröffnung zu gehen


Dann hätte man aber nur noch zwischen ~72 und ~85% zum "Spielen", will man dem Regler noch was zum Regeln offen lassen. Das ist dann aber schon etwas eng...


CubaLibreee hat geschrieben:Wenn ich den Sender -45° geneigt halte ist es meine Gerade! :mrgreen:

Der's guuut! :mrgreen:
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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #20 von CubaLibreee » 18.01.2015 12:47:42

ICE63 hat geschrieben:
CubaLibreee hat geschrieben:Vergessen habe ich das du nach dem einlernen des YGE natürlich deine Gasgeraden im Sender einstellst und sicher nicht mit 100% fliegen gehen solltest!
Beispiel:
FM0: 65-65-65-65-65
FM1: 70-70-70-70-70


Hallo Cuba. Ich habe vor kurzem mit Heino Jung gesprochen und er hat mir nahe gelegt nicht unter 72 % Regleröffnung zu gehen,
wäre dann für die aktive Free-Reglung nicht gut. MfG


Hallo ICE63,
kann schon sein aber man muss auch bedenken was man mit FM0 fliegt. TicTocs etc. wird da nicht möglich sein. Bei mir ist FM0 nur zum starten und gemütlichem landen da wo der Regler nicht wirklich was zu tun bekommt. :idea:
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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #21 von ICE63 » 18.01.2015 18:47:31

Also ab 72 % ist eben dass optimalste Bereich, wird wohl bei anderen Reglern auch so ähnlich sein.
Geht man drunter, verbrät er durch die Teillastreglung eben mehr Strom und wird wärmer.
Wenn man optimal Ritzelt, wird man in der Regel sowieso bei über 72 % liegen.
Gebe dir Recht Cuba, für normalen Softflug kann man drunter gehen, habe es früher oft gemacht. Ohne was zu merken. :wink:
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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #22 von Helipitt » 21.01.2015 19:37:59

Wenn wir schonmal bei Problemlösungen von YGE-Reglern sind, dann hätte ich auch noch ein Anliegen. :-? Ich habe bei meinem Heli (Sky Fox Umbau auf Elektro; YGE-90A LV; Skorpion 4035-560kV) das Gefühl, dass der Motor im normalen Flug (entspannter Rundflug) nicht "rund" läuft. D.h. akustisch hält der Motor nicht die konstante Drehzahl. Wie gesagt...akustisch!!! Der Heli sackt dadurch aber nicht ab. Woran könnte das liegen? :roll:

Gruß
Peter
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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #23 von vlk » 21.01.2015 20:22:28

Hört sich nach zu Hoch geritzelt an!

Das ist doch ein zweistufiges Getriebe, gebe mir mal vom Motor angefangen die Zähnezahlen und Deine gewünschte Drehzahl, bzw. die momentane an.

Ich ritzel immer so weit runter, das ich meine höchste Drehzahl so gerade noch mit 3,5V je Zelle erreiche, die z.B. um 85% sein sollte.
Dazu habe ich eine Flugphase mit 100% Gasgerade und schalte die ganz kurz ein.
Steigt die Drehzahl drastisch, kann ich einen Zahn weniger am Motor verwenden.

Steigt die Drehzahl gering, bin ich mit der Untersetzung schon ganz gut, steigt sie nicht, fliege ich mit den oben erwähnten 85% bereits Reglerintern mit 100%.
Der Regler hat nichts mehr zum Nachschieben und wird den Akku überlasten.

Wer einen Regler hat wo man die PWM loggen kann hat es einfacher, einfach gegen Ende des Akku einen Steigflug machen und im Log schauen ob der Regler da auf 100% gegangen und geblieben ist.
Gruß
Siggi


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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #24 von ICE63 » 22.01.2015 08:52:04

....und es spielt auch die Entladerate des Akkus eine große Rolle. Welche "C" Rate haben deine Akkus ? Der Motor will ja auch richtig gefüttert werden. :wink:
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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #25 von Helipitt » 22.01.2015 14:28:34

@Siggi: Hört sich für mich erstmal wie "böhmische Dörfer" an!!! :oops: Fangen wir mal von vorne an... Genaue Daten über die einzelnen Ritzel kann ich Dir so auf die Schnelle leider (vorerst) nicht geben. Aber einige Daten habe ich so in etwa noch im Kopf. Auf der Motorwelle müßte ein 22 oder 24 Ritzel sein, das ein 55 Ritzel (Original Vario) unter dem Hauptgetriebe antreibt (1.Stufe). Die 2. Stufe zwischen Hauptgetriebe und Hauptrotorwelle ist die typische Sky Fox Übersetzung. Um die genaue Ritzelanzahl zu ermitteln müßte ich die Mechanik auseinanderbauen. Dazu habe ich momentan leider keine Zeit!!! :(
Der Motor wird mit 10S 25C angetrieben...soll auch so bleiben (10S). Der Reglerweg müßte 100% sein. Das Gas in der Funke liegt bei (ich glaube, müßte aber nochmal nachschauen) ca. 80-85%. Wieviel Umdrehung der Rotorkopf genau hat, kann ich leider nicht sagen, da ich die Drehzahl bislang noch nicht gemessen habe. :(
Ich hatte auf dem Motor ein 18er Ritzel drauf gehabt. Die Rotorkopfdrehzahl war mir ein wenig zu gering. Das hat sich auch auf dem Wirkungsgrad des Heckrotors bemerkbar gemacht. Mit dem 22/24er Ritzel hat er eigentlich die richtige Kopfdrehzahl (vom Gefühl her) und das Heck arbeitet bzw. reagiert einwandfrei. Mit dem Setup, so wie es momentan ist, bin ich eigentlich sehr zu frieden. Der Motor wird nicht überaus warm, der Regler bleibt auch realtiv kühl (handwarm) und die Akkus wirken auch nicht so, als ob sie überbelastet (überaus warm) werden. Mit der Flugzeit komme ich locker über 10 Minuten (2x 5S 4000mA 25C/30C).
Die Möglichkeit, das Verhältnis Drehzahl zu V je Zelle zu messen, habe ich leider nicht. :( Wie könnte man das bewerkstelligen?!?! Ich bin nicht so der große Elektronikfreak!!! :wink:

@Ingo: Deine Frage wäre damit auch beantwortet. :wink:

Gruß
Peter
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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #26 von echo.zulu » 22.01.2015 16:12:51

Die zweite Stufe im SkyFox Getriebe ist immer 1:4 (10er Ritzel, 40er Innenzahnrad).
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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #27 von Helipitt » 22.01.2015 16:25:36

Vielen Dank Egbert!!! :wink:
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Re: YGE-Programmierung ohne ProgCard / Problem

Beitrag #28 von vlk » 22.01.2015 19:02:13

So, habe mal die Daten in meinen Excel Rechner eingegeben.
Für jede Untersetzung habe ich mal 3 Spannungen mit 3,5, 3,7 und 4,2 Volt angegeben.

In der Regel wird mit 3,7 Volt gerechnet, aber man möchte ja auch wissen welche Drehzahl noch unmittelbar vor der Landung bei 3,5 Volt möglich ist, wenn man wie ich bis 3,5 Volt fliegt.
Dabei reden wir von der ersten Zelle die 3,5 Volt erreicht, also sicherlich bei Dir nicht 35 Volt sondern etwas höher, je nach Zellendrift.

Schaue bitte ob ich die Richtigen Zähnezahlen eingegeben habe.
Die Tabelle geht rechts bis 1% runter, würde aber auf dem Bild schlecht lesbar sein, ich denke 76% reichen auch.

Erstaunlicher Weise hat sich bei meinen Vergleichen herausgestellt, das 100% Effizienz ok ist, schaue Einfach bei 100% und z.B. bei 85% Kopfdrehzahl.

Mit dem 18er Ritzel wäre demnach mit 100% Regleröffnung z.B. durch eine 100% Gasgerade 1924 Umdrehungen bei 4,2 Volt möglich gewesen, da aber der Akku schon beim Abheben des Heli einbricht sind 3,7 Volt als Durchschnitt 1695 und bei 3,5 Volt 1604 Umdrehungen drin.

Geht man auf sagen wir 85% Regleröffnung um noch was zum nachregeln zu haben, wobei dort nicht die Gasgerade im Sender gemeint ist, und 3,7 Volt, bleiben noch 1441 Umdrehungen übrig, das könnte in etwa Deine Drehzahl mit dem 18er gewesen sein.

Hattest Du diese Drehzahl und bist bis 3,5 Volt runtergeflogen, hat der Regler die Öffnung auf 90% geöffnet und die Abstimmung wäre gut gewesen.

Das Ganze bezieht sich aber auf Schweben ohne allzugroße Belastungen.

Schaut man sich z.B. bei 3,7 Volt und 85% Regleröffnung die Drehzahlen bei den drei Ritzeln an, kann man abschätzen was die Erhöhung der Zähne ausmacht.
18Z=1458 Umdrehungen
22Z=1761 Umdrehungen
24Z=1921 Umdrehungen

Wäre also nicht schlecht die genauen Zähnezahlen zu wissen und die erreichte Drehzahl bei 100% wenn der Heli das zulässt.

Meine Vermutung ist, das der Sprung von 18Z auf 22Z oder gar 24Z einfach zu groß ist und Du die dadurch zu hohe Drehzahl durch herabsenken der Gasgeraden im Sender in einen ungünstigen Bereich des Regler gebracht hast.

Welchen Sender hast Du, geht dort die Gaskurve von 0 bis 100 oder von -100 bis +100 und welche Gasgerade hast Du jetzt eingestellt?
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Gruß
Siggi


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