Neuer Tomahawk fliegt

Auch unter dem Namen HDX 450 bekannt

Neuer Tomahawk fliegt

Beitragvon Kraftei am 29.05.2008 09:40:51

Hallo,
so nachdem ich mich vom meinem T-Rex 450 XL getrennt habe, kam ein Tomahawk D-CCPM V2 ins Haus.

Auf den ersten Blick sieht alles ja ganz toll aus.

Aber:

Wenn ich mich an den zusammenbau vom meinem Rex erinnere, da passte alles.

Aber was mir jetzt schon am Tomahawk aufgefallen ist.

Die Beschreibung ist um Welten schlechter als die von Align.

In manche Schrauben passt der Inbus nicht.

Der Habenhalter ist nicht durchdacht. bricht er ab, bleibt das Gewinde im oberne Aluteil stecken. Muß dann beides getauscht werden.
Da der Habenhalter nur sehr schwer reinzudrehen war, ist er mir natürlich abgebrochen. Aber das ist wohl eher mein Problem gewesen.

Die Welle für den Zahnriemenantrieb läßt sich hin und her bewegen.
Wenn man das Zahnriemenrad auf der Welle dort befestigt wo die Abflachung ist, steht das Ritzel zu hoch. Der Zahnriemen würde am Heckrohr schleifen.

Das Landegestell ist breiter wie die Aussparung im Chassis.

Die Anlenkung für die Schiebebrücke am Heck stößt vorzeitig an einer Schraube an. Der Vollausschlag des Hecks ist nur zu einer Richtung möglich.

Bin mal gespannt was mich sonst noch so erwartet.

Wie war das bei Euch?

Gruß Ralf
Zuletzt geändert von Kraftei am 06.06.2008 18:39:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon FlyBill am 29.05.2008 10:22:34

Hallo Ralf,

ich habe vor rund 2 Wochen ebenfalls einen neuen D-CCPM V2 aufgebaut .. habe ja schon einen V1 ( den blauen ).

Hats Du evtl. ein "Montags-Heli" bekommen? Bei mir passte der Imbus in alle Schrauben, auch das Heck ist tadelos.

Das mit dem Landegestell geb ich Dir Recht ... jedoch habe ich nur minimal mit nem Dremel die Öffnungen am Landegestell nachgearbeitet.

Auch einer der Haubenhalter wollte nicht rein ... der Witz ist ich habe sie einfach mal getauscht und da funktionierte es. Aber es ist schon korrekt dass die ganze Geschichte nicht richtig durchdacht ist, den bei einem Crash ( mit dem V1 ) war mir auch einer dieser Halter abgebrochen. Ich konnte mit nur einen neuen Servohalter bestellen :(

Du wirst aber sehen, wenn Du ihn in der Luft hast, dass dies ein richtig toller Heli ist! Ich habe mir ihn aus diesem Grund ein zeites Mal gekauft.

Hey, vielleicht sehen wir uns ja mal zusammen mit Helistarter ;)... würd mich freuen.

Gruss
Christian
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Beitragvon Sturzflug am 29.05.2008 10:47:13

Hallo Namensfetter,

deine Erfahrungen decken sich ziemlich mit meinen. Die Anleitung kann man ziemlich knicken, spätestens wenn man mal ein Lager braucht steht man auf dem Schlauch, weil nicht ein Teil positioniert oder benannt ist.

Ein Gewinde für den Haubenhalter mußte ich auch nachschneiden - hab mir extra nen M2 Gewindebohrer dafür gekauft. Bei mir war der obere Servohalter vormontiert aber verdreht.

Bei dem Ritzel für den Riemen ist ein Trick bei. Ich muß mal zu Hause nachsehen, ich meine mich zu erinnern, dass man das anders herum einbauen muß.

Mit dem Heck hatte ich kein Problem.

Das Landegestell passt, wenn man das Plastikteil oder das vom Rex nimmt. Wenn du das mit den Federstahlbügeln hast (das ist unkaputtbar), dann muß man die Bohrungen ein paar Millimeter nachfeilen - Schweinearbeit!!!!!
Aber denk dran, du mußt auch die beiden Aluteile an die die Bügel geschraubt werden umdrehen. In die untere Aussparung passt nur der Plastikbügel, aber nicht der aus Federstahl.

Alle CNC Paddelstangen passen nicht durch die Lager der Wippe, weil der Grat vom Gewindeschneiden nicht entfernt ist - Schleifen angesagt. E-Flite und Align sind besser. Die Darstellung stimmt auch nicht, es gibt im Bausatz keine Paddelgewichte mehr. Kann man noch kaufen, aber nur zusammen mit anderen (im Bereich der Aufnahme dickeren) Paddeln.

Das horrende Spiel in den Blatthaltern ist angeblich gewollt !!!!
Die Blattlagerwelle vom TH hat nur 2,95 mm Außendurchmesser, da schlackern die Lager schon im Neuzustand. Align hat 2,97 da sitzen die Lager strammer, die Welle ist aber nur 40 statt 42 mm lang. Wenn du die reinsetzt werden die Gummis im Kopf mehr vorgespannt (als wenn du beim Rex statt 1,5mm die 2,5mm dicken Scheiben nimmst) aber dann ist das absolut spielfrei. Kannst auch das Drucklager (3 x 8 x 3,5mm) mitsamt der 1mm Distanzscheibe rauswerfen und stattdessen ein normale Radiallager 3 x 8 x 4 mm reintun. Dann sieht es auch aus wie in der Anleitung !!!!, ist nicht so vorgespannt und auch spielfrei.

Heute Abend schau ich mal, was ich sonst so alles selber rausfinden mußte. :roll:

Wenn du schon nen Raptor hast, dann wirst du Abstriche machen müssen.
Gruß Ralf
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Beitragvon Kraftei am 29.05.2008 12:10:19

Hallo,
naja bisher sind es keine wirklichen Probleme.

Das Zahnriemenrad habe ich verkehrt herum aufgesetzt. Dann fluchtet auch der Riemen.

Beim Heck habe ich in den Umlenkhebel eine Ausbuchtung gefräst, so das dort die Schraube Platz hat.

Das Landegestell (das unkaputtbare aus Stahl) habe ich etwas ausgefräßt, bzw bin ich noch dabei.

Allerdings würde ich den Tomahawk keinen Anfänger empfehlen.
Allein aus dem Grund weil die Dokumentation echt dürftig ist.

Mit Erfahrung und dem nötigen Werkzeug stellt es sicherlich kein Problem dar.

Mal sehen vielleicht habe ich ihn bis Samstag zusammen.
Aber ich werde nix überstürzen.

Gruß Ralf
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Beitragvon MB am 29.05.2008 16:54:08

Hi,
ja einige der Probleme hatte ich damals auch!
Z.B. bei den Haubenhalterungen! Einmal zu fest und ab waren die
Gewinde.
Habe diese dann aber beide geköpft im Halter ne Bohrung gemacht
und eine Durchgangsschraube eingeschoben.
In den Haubenhaltern dann nen Gewinde eingedreht und fest waren sie.

So brauchte ich zumindest bei ner Erdung keine neue Servohalterung bestellen weil man das Gewinde nicht herausbekommt.

Im Vergleich zum Rex ist die Bauanleitung tatsächlich sehr dürftig, aber eigentlich ging es, da ja sehr viel vormontiert ist.

Fliegen tat er aber anstandslos! Würde mir auch einen wieder kaufen.

mfg
Michael
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Beitragvon helistarter am 29.05.2008 19:36:39

Hallo Ralf,

deine Erfahrungen mit dem TH kann ich bestätigen; habe aber nur kleine Probleme bei meinem gehabt, die ich bislang nicht für erwähneswert hielt.

- Haubenhalter ... Gewinde habe ich nachgeschnitten
- Riemenradnabe für den HR schliff am Servogehäuse
- Federstahl Landegestell musste angepasst werden

Sonst gabs nichts; ich würde immer einen Tomahawk kaufen.

Wid denn deiner fertig bis Samstag ??? Platz oder Halle zum Erstflug ??
Gruß Walter Ch.

diverse Drehflügel Fluggeräte mit und ohne Stinker Antrieb :);
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Beitragvon b3nJi am 30.05.2008 13:37:59

Hi
- Also, wie bei jedem passte auch bei mir das Proflex Landegestell nicht, ist aber kein Problem gewesen
- Mit der Riemenrolle passt bei mir so grad eben wenn ich die Servos auf das innerste Loch setze, der Bund (mit den Madenschrauben) ist dabei oben.
- Die Steuerspinne auf der Heckpitchbrücke wurde falsch herrum aufgeschraubt, so musste ich diese um 180° drehen und wieder aufschrauben.

Sonst gab es rein garnichts zu beanstanden.
ps: Als meiner hier ankam waren nur die Rotorteile vormontiert, die ich sowieso wieder demontiert hab um schraubensicherung beizufügen, haben die nämlich nicht gemacht. Der rest des Chassis war in Einzelteilen verpackt.

Das Thema das ein manches Gewinde schwer geht oder gar, nicht passt habe ich nicht erlebt. Es ging zwar hier und da eins etwas schwer, aber da hab ich dann mit der Schrauben-Sicherung etwas gespart :D

Bei mir war es also ein; aufbauen-nach-augenmaß-servos-und-pitch-einstellen---schweben-Heli.
Fliegen tut er anstandlos möchte ich behaupten: http://www.rcmovie.de/video/c527a0c54f2 ... m-Tomahawk :D
schönen gruß an alle
1x Tomahawk V2 D-CCPM; 1x DF60B-X1; 1x Honey Bee King V2
Lader: Ultramat 15; Akkus: SAEHAN 2100/3 16C
Das ganze sollte via DMO Versichert sein :D
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Beitragvon truell am 30.05.2008 14:59:53

Hallo Ralf,

die Liste der Probleme die du aufgezählt hast deckt sich 1 zu 1 mit meinen Erfahrungen beim Aufbau.

Ich hatte die Problemchen folgendermassen gelöst:

Die Beschreibung ist um Welten schlechter als die von Align.

Okay, ich habe gar keine Beschreibung gehabt, allerdings auch nicht gebraucht. Ich gehöre zu den Leute, die die Ferrero Überraschungseier immer ohne Anleitung aufgebaut hatten. Jetzt, im fortgeschrittenen Alter profitiere ich beim Zusammenbau meiner Helis :D

In manche Schrauben passt der Inbus nicht.

Ja, und zwar genau in die Madenschraube des Heckantriebsrädchens. Das ist M1,2 aber ein entsprechender Schlüssel lag bei mir dabei.

Der Habenhalter ist nicht durchdacht. bricht er ab, bleibt das Gewinde im oberne Aluteil stecken.

Exakt, darum habe ich das Gewinde an diesen Haltern abgefeilt und mit Sekundenkleber eingepasst. Ich hatte schon einige Stürze, aber steckengeblieben ist mir bisher noch nichts.

Die Welle für den Zahnriemenantrieb läßt sich hin und her bewegen.

Ja, ist schade um das Spiel, aber anscheinend nicht tragisch, fliegt trotzdem super.

Wenn man das Zahnriemenrad auf der Welle dort befestigt wo die Abflachung ist, steht das Ritzel zu hoch.

Ja, du mußt das Zahnriemenrad anders rum montieren.

Das Landegestell ist breiter wie die Aussparung im Chassis.

Jupp, muß in jedem Loch um einen mm nach innen ausgefräst werden.

Die Anlenkung für die Schiebebrücke am Heck stößt vorzeitig an einer Schraube an.

Exakt, und da war die Schraube platt! :-)

Der Vollausschlag des Hecks ist nur zu einer Richtung möglich.

Habe die Madenschraube die den Heckrotor auf der Welle hält gelöst, und den Rotor etwas weiter nach aussen positioniert.

Bin mal gespannt was mich sonst noch so erwartet.

Wenn du den Original Rotorkopf fliegst: dann erwarten dich jede Menge Spiel am Rotorkopf und jede Menge ungesicherter Schrauben :D

Allerdings habe ich das allermeiste Spiel entfernen können, und den Rotorkopf damit erst richtig Flugbereit gemacht. Gegen zu weite Pfannen gibts einen wöööhnzigen Tropfen Sekundenkleber den man ihn der Pfanne verteilt. Gegen Spiel an der Blattlagerwelle gibt es eine zusätzliche hauchdünne Unterlegscheibe. Gegen Spiel an den Pitchhebeln habe ich die beiden durch Spreng-Ringe gesicherten Lager gegen eine M2 Schraube ersetzt, die ich so fest angezogen habe, bis sich die Mechanik gerade noch bewegen kann.

Ansonsten hast du einen super Heli, den du mit Ersatzteilen vom CopterX auch günstig repariert bekommst.

naja bisher sind es keine wirklichen Probleme.


Richtig, das kriegt eigentlich auch jeder Anfänger hin, ist zumindest meine Meinung.

Allerdings würde ich den Tomahawk keinen Anfänger empfehlen. Allein aus dem Grund weil die Dokumentation echt dürftig ist.

So ein Heli-Bausatz ist wie ein 3D Puzzle ...

Gruß, Andreas
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Beitragvon truell am 30.05.2008 15:12:39

b3nJi hat geschrieben:Die Steuerspinne auf der Heckpitchbrücke wurde falsch herrum aufgeschraubt, so musste ich diese um 180° drehen und wieder aufschrauben.


Ahh.. ja kann sein, daß ich das auch geändert hatte, weis es allerdings nicht mehr so genau.

Übrigens, sag mal, weist du, oder sonst jemand, wo man hier in Deutschland / Europa Ersatz-BLW für den Tomahawk bekommt?

Gruß, Andreas
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Beitragvon Kraftei am 06.06.2008 19:12:22

Hallo,
so heute ist mein Tomahawk fertig geworden.

Das erste mal lief er noch ohne Rotorblätter.
Das war absolut problemlos. Keinerlei Vibrationen.
Also die Blattschmied drauf und raus.
Zuerst wollte ich auf der Terasse starten. Hier zeigten sich beim hochlaufen allerdings Vibrationen. Ich vermutete das diese jedoch von den Gummipuffern kommen. Und so habe ich ihn einfach mal auf den Rasen gestellt. Und richtig, hier war nix mehr zu spüren.

Etwas trimmen, und er fliegt ruhig als ob er nie etwas anderes gemacht hat.
Der Spurlauf stimmt noch nicht, aber sonst sieht es schon mal nicht schlecht aus.

Gruß Ralf
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Beitragvon helistarter am 06.06.2008 20:52:20

Hi Ralf,

na dann lass das Kerlchen doch morgen mal an die Luft. :)
Platz oder Halle ??
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Beitragvon RT1150 am 07.06.2008 09:11:10

Hallo Ralf ,

schön das sich das Basteln gelohnt hat . Bringst Du den kleinen zum Bergischen meeting mit ?
Bin schon gespannt .
Grüße Peter

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Beitragvon bobo999 am 07.06.2008 09:55:16

truell hat geschrieben:
b3nJi hat geschrieben:
Übrigens, sag mal, weist du, oder sonst jemand, wo man hier in Deutschland / Europa Ersatz-BLW für den Tomahawk bekommt?

Gruß, Andreas


kauf meine immer hier, schnell und freundlich.
http://www.rc-expertshop.de/
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Re: Neuer Tomahawk fliegt

Beitragvon Kraftei am 08.06.2008 14:04:09

Hallo,
so gestern in der Halle geflogen. Beim ruhigen fliegen gab es noch keine Probleme.
Aber wenn man etwas mehr mit dem Pitch arbeitet, merkt man das es ein seltsames Verhalten gibt.
Irgendwie sehr indirekt. Bei der genaueren Untersuchung stellte sich heraus das es bei einigen Anlenkungen deutliches Spiel gibt.
Auch die Kugelköpfe und Pfannen haben sehr großes Spiel. Das hat auch schon jemand gesagt.
Also werde ich den Kopf noch mal teilweise zerlegen. Und bei den Kugelköpfen bin ich am überlegen auf Kugel und Pfannen von Align auzuweichen.
Die Kugeln vom Tomahawk haben 4,5mm und die Kugel von Align die ich noch von meinem T-Rex hatte, hat 4,65mm.
Selbst nach 2 Jahren fliegen mit dem Rex hatte ich immer noch kein Spiel auf den Kugeln und Pfannen.

Seltsamerweise war die Kugel die am Heck verbaut war größer, weil sie deutlich strammer sitzt.

Also bis jetzt bin ich ja noch nicht soooo angetan vom Tomahawk. Dazu sind halt einige Dinge nicht zu Ende gedacht, und es gibt ja wohl eine recht hohe Streuung bei den Toleranzen. Ich denke hier muß mehr in die Kontrolle der Lieferanten investiert werden.
Das hatte ich mir etwas anders vorgestellt. Aber schaun wir mal, wenn ich ihn wieder zusammen habe.

Und wenn ich zum Treffen kommen kann, dann werde ich das Kriegsbeil wohl auch mitbringen. Übrigens hatte Walter einen Tomahawk beim letzten mal dabei.

Gruß Ralf
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Re: Neuer Tomahawk fliegt

Beitragvon Kraftei am 30.06.2008 09:56:27

Hallo,
so ich habe einige Änderungen am Tomahawk vorgenommen.
Die Pitchkompensatorhebel wurden gegen Teile vom T-Rex SE ausgetauscht. Diese haben weniger Spiel wie die originalen Teile.
Außerdem wurden alle Kugel und Pfannen ausgetauscht die Spiel aufwiesen.
Bei den ersten Testflügen war er nun deutlich direkter auf Pitch.

Allerdings hatte ich auf einmal totale Probleme mit meinem Heck. Egal wie der Gyro eingestellt war, das Heck machte was es wollte.
Ich vermutete schon Vibrationen. Und nach einem abgebrochenen Flug auf den Bergischen Treffen, habe ich festgestellt das von der Heckabstützung eine Schraube fehlte. Nachdem diese wieder drin war, ging das Heck so wie es sollte.

Allerdings flog sich der Vogel trotzdem auf Pitch etwas seltsam. Aber das war ich selber schuld, Nachdem ich die Kugeln/Kugelpfannen und Hebel und teilweise Anlenkungen gewechselt habe, habe ich den Kopf nicht neu eingestellt. Ich ging davon aus das sich nichts verändert hat. Allerdings fehlten mir deutlich Pitchweg. Gerade der Positive Teil war deutlich reduziert. Und um ein Haar hätte ich ihn auf dem Treffen geerdet.

Also was habe ich daraus gelehrnt, immer zu Kontrollieren wenn man irgendwo dran rumgeschraubt hat.

Gruß Ralf
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