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Kaufberatung Vierfachlader

Re: Kaufberatung Vierfachlader

Beitrag #16 von Crizz » 06.06.2015 13:13:30

Du kannst nicht einmal im Betrieb de ANzeige vom Lader mit der Anzeige außerhalb vergleichen. Wenn dann mußt du mti dem Messgerät parallel zum Lader messen , sonst hast du keinerlei Vergleichsmöglichkeit, und die auch nur innerhalb der Fehlergenauigkeit des Messgerätes.
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Re: Kaufberatung Vierfachlader

Beitrag #17 von disordr » 06.06.2015 13:29:32

Sowas in der Art habe ich mir schon gedacht, nur hätte ich nicht so eine große Abweichung vermutet.

Eigentlich wollte ich nur vermeiden dass die Akkus überladen, nachdem du ja darauf hingewiesen hattest.

Auch wenn ich jetzt nicht angesprochen war : ich hatte den Dymond 2x400 W vor einigen Jahren, im Grund genommen kei schlechtes Gerät, hat Lipos aber bei hohen Ladeströmen ( 2c, 3c ) auf bis zu 4,23 V / Zelle geladen. Ob das die aktuellen Geräte ebenso betrifft kann ich aber nicht sagen, vielleicht hat man damals auch nachgebessert, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
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Re: Kaufberatung Vierfachlader

Beitrag #18 von Crizz » 06.06.2015 14:20:13

Gerade wenn du ne Einzelzelle dranhast, ohne Balancer - woher soll der Lader wissen, wie hoch die Spannung an der Zelle ist ? Nimm doch mal nen Mehrzeller.
Außerdem : je kleiner die Zellen sind (je weniger mAh sie haben) umso höher ist der Innenwiderstand. Da kann es durchaus sein das nach dem laden nur 4,1 V in der Zelle sind. Dazu dann Einzelzelle ohne Bal.-Anschluß (der in dem moment nur als Spannungssensor dient) und shcon hast das. Der Lader weiß nur das am Ausgang 4,2xx V anliegen und regelt runter, und die Zelle wird garnichct wirklich voll. Oder man geht dabei schon her und lädt auf 4.25 V am Ausgang, damit hinterher wenigstens 4,15 V aus der Zelle kommen. Der Rest sind Leitungsverluste.
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Re: Kaufberatung Vierfachlader

Beitrag #19 von disordr » 06.06.2015 18:04:19

Ach danke dir, an den innenwiderstand hab ich nicht gedacht. Die Tage teste ich das mit den 6s Lipos!
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Re: Kaufberatung Vierfachlader

Beitrag #20 von Crizz » 06.06.2015 20:08:41

und wie gesagt - wenn möglich und die Messspitzen des Messgerätes es zulassen, die Spannungen während des Ladens mit der Geräteanzeige vergleichen. Im Normalfall geht das recht gut wenn man hinten an die Balancerbuchse des Akkus geht, von wo aus die Leitungen in das Steckergehäuse geführt sind. Aber unbedingt aufpassen : Kurzschlußgefahr, wenn sich die Messpitzen dabei berühren ! ggf. etwas Schrumpfschlauch drüberziehen, das wirklich nur die Spitze frei ist.
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Re: Kaufberatung Vierfachlader

Beitrag #21 von disordr » 13.06.2015 13:34:28

FYI: Das Gerät geht zurück. Netzschalter ist nach wenigem Benutzen defekt, ein Lüfter knattert und läuft unsauber :evil:

Ich werde wohl ein Duo-Ladegerät mit ordentlicher Qualität ordern :/
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Re: Kaufberatung Vierfachlader

Beitrag #22 von Faultier » 13.06.2015 15:22:51

Denk mal über 2 einzelne Geräte mit separatem Netzteil nach.

Ich stand vor nicht all zu langer Zeit vor der gleichen Wahl und habe mich dann für 2 kleine Junsi-Lader entschieden. Mit diesen lade ich z.B. 2 x 3600mAh 6S in etwa 25 Minuten. Bin damit voll zufrieden. Auch zum Entladen genial, weil du hier einen Lastwiderstand dazwischen schalten kannst (in meinem Fall 2 Halogenlampen zu je 50W - da geht dann wenigstens was...)

Netzteil habe ich mir aus einem Server-NT gebastelt. Gibt hier im Forum diverse Bastelanleitungen und kommt dann einen relativ günstig.
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Re: Kaufberatung Vierfachlader

Beitrag #23 von disordr » 14.06.2015 10:08:04

Danke für weiteren Input!

Denk mal über 2 einzelne Geräte mit separatem Netzteil nach.

Das ist denke ich eine sinnvolle alternative um Geld zu sparen. Bei meiner Rechnung ist die Differenz zwischen dem Duo Lader und den zwei einzelnen Ladern zwar da, dennoch glaube ich dass ich eher zum Duo Lader greifen würde, da der doch einen weitaus größeren Funktionsumfang bietet. Entschieden hab ich mich aber noch nicht - erstmal muss ich sichergehen dass ich das Geld von Staufenbiel zurückerhalte (bin eigentlich noch innerhalb der ersten 14 Tage).

Junsi 308 Duo + Chargery S400 = 285,- + 90,- = 375,-
2x Junsi 106B + Chargery S400 = 2 * 110,- + 90,- = 310,-

Netzteil habe ich mir aus einem Server-NT gebastelt. Gibt hier im Forum diverse Bastelanleitungen und kommt dann einen relativ günstig.

Das les ich öfter. Und klar hab ich Bock zu basteln, sonst wäre ich nicht hier. Aber eher bei Helis und Elektronik und nicht bei Elektrogeschichten über 5V :D Der einzige Grund warum ich ja so viel Geld für das Ladeequipment hinlege ist ja, dass ich da einfach ne sichere Geschichte haben möchte. Temperaturabschaltung und Verpolungssicherheit sind ein muss. Gerd Giese hat ja nen Testbericht zum Chargery verfasst und das hört sich ja tatsächlich super an. Toll finde ich den Temperaturgeregelten Lüfter, das Gerät bläst also nicht einfach wie verrückt obwohl das gar nicht sein müsste. Meine Modellbauerfahrung ist jetzt knapp 2 Jahre alt - vielleicht bau ich mir in 5 Jahren ein ServerNT um, spätestens wenn der 700er hier rumsteht und 1200W gerade so ausreichend sind 8)

Aber wie gesagt, ich bin noch am recherchieren und habe mich noch nicht festgelegt.

Edit: wenn ich hier den Preis nochmal schwarz auf weiß sehe wird mir ganz anders :shock: da wäre ja eigentlich endlich ne Taranis mit Telemtrie angebrachter... :mrgreen:
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Re: Kaufberatung Vierfachlader

Beitrag #24 von Crizz » 14.06.2015 15:23:10

Wenn dann solltest du als Preis-Vergleich mindestens das 208 heranziehen. Schließlich macht dsas 308 bis 8 Zellen und 30 A Ladestrom, das 106 hingegen nur 6s bei max. 10 A - und das 208 eben 8s mit 20 A max. ;)
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