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Modelluftschiffe

Re: Modelluftschiffe

Beitrag #91 von BIGJIM » 12.03.2018 02:38:35

.
Hallo Ralph

Es schrieb indi im Beitrag # 88
Ach du großer Mist ...

Setz das doch in Facebook / Zeitung etc.
Vielleicht meldet sich jemand.


Auch hier im Nachbarforum - - http://www.rc-network.de/forum/forumdis ... A9-Klatsch - -
aber es wird nichts bringen, denn der „Wahrscheinlichkeitseffekt“ einer Rückmeldung bei einem nicht gekennzeichneten Luftschiff-Modell
ist [ fast ] aussichtslos.

Hinterher [ ist ] sollte man schlauer sein: http://www.rc-network.de/forum/showthre ... -es/page14

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Es schrieb Husi im Beitrag # 89

Nun ja, wenn du die Version 3 planst und später baust, kannst du evtl. den Durchmesser kleiner und dafür die Länge größer machen?
Dann sähe es einem Zeppelin noch ähnlicher . . .


Es ist kein Zeppelin, es ist und bleibt ein Blimp oder Luftschiff ( Modell-Luftschiff )
.
Zeppelin: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeppelin
.
Zeppelin – NT: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeppelin_NT
.
Blimp = Pralluftschiff: https://de.wikipedia.org/wiki/Prallluftschiff
.
Luftschiff: https://de.wikipedia.org/wiki/Luftschiff
.
.
Dies schreibt BIGJIM als "Erbsenzähler:mrgreen: :roll: :oops:

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MfG BIGJIM

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BIGJIM
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #92 von Ralph Cornell » 12.03.2018 10:30:22

Hallo, Mitleser!
Das mit dem "Mark" ist ein Witz. Oft ist es ja in der Erprobung so, daß Geräte, die von einem Grundmodell ausgehen, aber nacheinander erprobt werden, entweder verschiedene Seriennummern erhalten, oder eine Versionsnummer. Das komplette Objekt wird dann als "Mark" 1, 2 usw. bezeichnet.
Zeitungsanzeige, um das Ding wieder zu bekommen: Oh Mann, wenn Du wüstest, wie viele Zeitungen hier in Berlin gelesen werden! Und was das kostet! Da ist die Neubeschaffung der Komponenten billiger. Und Facebook... Nein, bin ich nicht drin und will es auch gar nicht sein.
Hinterher habe ich mir in Google-Earth noch mal angesehen, ob ich überhaupt in den richtigen Gebieten gesucht habe. Das war der Fall. Der Wind kam von Süden her, vielleicht 10° West.
Und was die Form angeht: ich bin ja von einem fertigen Folienballon ausgegangen. Eine schönere, mehr gestrecktere Form wäre mir auch lieber gewesen. Aber woher nehmen?
Wie schon erwähnt, das nächste Luftschiff soll ein Silent Runner von den Windreitern sein. Und der hat die gewünschte Form, da er nicht nur aus zwei aufeinandergeschweißten Flachteilen besteht, sondern aus vier in Lanzettform verschweißten Bahnen besteht. Da liegen auch die Nähte innen, weil das Ganze nach dem Verschweißen umgekrempelt worden ist. Dann wäre es auch einfach, die Nähte noch einmal mit Klebeband abzukleben, wie es BIGJIM vergeschlagen hat.
Gruß aus Berlin vom
Ralph
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #93 von BIGJIM » 12.03.2018 13:30:22

.
Hallo Ralph

Das mit dem "Mark" ist ein Witz.

So betrachtet, warum nicht?!

Auch ich habe meine „Mini-Luftschiffe“ in den ersten Anfängen „meiner Erfahrungssammelzeit“
als Prototyp mit einer Nummer/bzw. 2 Nummern bezeichnet.
Dann, irgendwann kam auch ein Schriftzug hinzu mit: D-HGN hinzu . . .

Bis zur Serienreife ist es dann nicht gekommen, weil viele Teile in diesem kleinen Luftschiffmodell immer wieder „Einzelstücke“ waren,
ja selbst der Motorträger bestand/besteht aus einem „Ringlochkreuz“ von jeweils 2 mm Stegbreite und einem Ringloch von 6 mm Durchmesser.

Man spielt/bastelt und verspielt sich in immer weitere Details - - -
- - - bis hin zu einem Dioramen. Anlandemast, LKW mit fahrbaren Anlademast und Hangar - ( geplant war sogar ein "drehbarer Hangar" . )

Dennoch es ist ein schönes Hobby, ich habe es seit 2004 - 2016 so gewollt.
2017 war durch langwieriges Kranksein und liegen mit "Werkstattarbeiten" nicht möglich.
2018 ist/wurde bereits „2 gleisig“ - - weiterhin Modell-Luftschiff und die Feld-/Sandbahn.
Ich werde darüber berichten.
.

.
MfG BIGJIM

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BIGJIM
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #94 von Ralph Cornell » 12.03.2018 15:10:30

Hallo, BIGJIM!
Es ist, wie Du sagst. Dieses Mark ist ja wahrscheinlich ein Anglizismus. Meine Vermutung geht dahin:
Oft sind die Typenbezeichnungen von aufeinanderfolgenden Prototypen recht kompliziert. Da folgen kombinierte Namens-, Zahlen- und Buchstabenkombinationen aufeinander. Fehler in dieser Beziehung führen zur Verwirrung - ist das nun ein neuer Prototyp oder nur eine Variante oder nur ein Fehler? Da ist es einfacher, das Komplettpaket einfach mit einem "Mark" und einer darauffolgenden Nummer, die der identifizierung der Reihenfolge dient, auszustatten.
Gruß aus Berlin vom
Ralph
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #95 von BIGJIM » 16.03.2018 23:26:46

.
Hallo Ralph

Statt einer Mylarhülle kann auch ein Latexballon verwendet werden.

Ein ganz besonders langer Luftballon in vielen Größen.
Der Zeppelin-Latexballon ist ein lustiger Geselle, da er bis zu 3m Größe aufgeblasen werden kann.
Erhältlich in unterschiedlichen Farben und Größen ist der Zeppelin-Ballon eine außergewöhnliche Ballonabwechslung zu den Rundballons, Riesenballons und Motivballons.
Selbstverständlich bedrucken wir die Zeppelin-Ballone auch individuell nach Ihren Vorstellungen.
.
Bitte fragen Sie uns.
.
https://www.ballonpoint.com/de/latex-lu ... s/zeppelin
.
https://www.ballonpoint.com/de/latex-lu ... ufgeblasen
.
160 cm lang + 60 cm Durchmesser
Modellnummer: Z160-109/101-00-U
Gewicht: 0,041 KG
Füllgasmenge: 130 L
:sign7: - - https://www.ballonpoint.com/de/latex-lu ... enge-160cm
.
60 cm lang + 15 cm Durchmesser
Modellnummer: Z060-109/101-00-U
Gewicht: 0,006 KG
Füllgasmenge: 14 L
:sign7: - - https://www.ballonpoint.com/de/latex-lu ... aenge-60cm
.
Bezugsquelle: https://www.ballonpoint.com/de/impressum
.

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MfG BIGJIM

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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #96 von Ralph Cornell » 17.03.2018 09:51:04

Das ist ja mal interessant, BIGJIM, diese Latexballons! Aber in mancherlei Beziehung habe ich da doch bedenken...
Einmal würde ich, damit das Dingens dicht bleibt, doch diese Flüssigkeit brauchen, die ihn von innen versiegelt.
Und das Hauptproblem: Anbringungspunkte. Auch dieser Ballon würde ja Leitwerke brauchen, die ja irgendwo angebracht werden müssen. Jede Druckveränderung würde dann ja die Abstände dieser Anbringungspunkte verändern. Der Ballon müsste dann also immer im gleichen aufgeblasenen Zustand bleiben, damit er diese Veränderungen nicht auf die Leitwerke überträgt...
Nee, da bleibe ich doch lieber beim Mylarballon!
Ich habe übrigens hier in Berlin eine Firma aufgetan: KLEBELAND. Die leben nur vom Verkauf von Klebebändern aller Art. Die habe ich angemailt wegen meiner Suche nach selbstklebenden Mylarbändern. Und einer der Leute da hat mir Hoffnung gemacht! Ich hatte ihm geschildert, was ich bräuchte: Leicht und dünn, starke Klebekraft, silberner Spiegelglanz, etwa 20 mm breit. Der Mann antwortete, sie hätten da was entsprechendes, aber nur in 75 mm Breite. Das wäre ja nicht so schlecht; u.U. kann man das Zeug zuschneiden auf die erforderliche Breite. Das war Freitag nachmittag. Ich warte noch auf Antwort. Evtl. fahre ich am Montag mal hin, um das Zeug zu besichtigen.
Gruß aus Berlin vom
Ralph
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #97 von BIGJIM » 18.03.2018 04:30:36

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Hallo Ralph
Das ist ja mal interessant, BIGJIM, diese Latexballons!
Aber in mancherlei Beziehung habe ich da doch bedenken ...

Lass uns darüber schreiben/sprechen. Die Ballon habe ich Dir nur als Info gegeben, denn der „Spielbereich“ als Luftschiff ist auch hier gegeben.
Große Heckleitflossen in 1-3 mm wiegen kaum etwas und mit einem „Depronsteg=Doppelklebeband“ tut es dies auch . . . in Funktion.
Einmal würde ich, damit das Dingens dicht bleibt, doch diese Flüssigkeit brauchen, die ihn von innen versiegelt.

Muss man nicht, denn nur der } Erfahrungswert zählt und man kann die Gasverluste gut beobachten.
Und das Hauptproblem: Anbringungspunkte. Auch dieser Ballon würde ja Leitwerke brauchen, die ja irgendwo angebracht werden müssen.

Wurde bereits oben erwähnt.
Jede Druckveränderung würde dann ja die Abstände dieser Anbringungspunkte verändern.
Der Ballon müsste dann also immer im gleichen aufgeblasenen Zustand bleiben, damit er diese Veränderungen nicht auf die Leitwerke überträgt...

Hier gibt es keine „Druckveränderungen“ und letztlich werden die Erfahrungen gegenüber dem Mylar gesammelt/beobachtet.
Nee, da bleibe ich doch lieber beim Mylarballon!

Schau über den „Tellerrand“ – Latex bleibt Latex und Mylar ist etwas ganz anderes eine „Hauchdünne 15-30µ dehnbare Folie
[ https://de.wikipedia.org/wiki/Biaxial_o ... ster-Folie ]
Ich habe übrigens hier in Berlin eine Firma aufgetan: KLEBELAND. Die leben nur vom Verkauf von Klebebändern aller Art.

Ich kenne 2 Firmen in Berlin . . . diese https://www.youtube.com/watch?v=8p-Ez7v7ocA und noch eine in Berlin/Wedding.
. . . nach selbstklebenden Mylarbändern. Und einer der Leute da hat mir Hoffnung gemacht! Ich hatte ihm geschildert, was ich bräuchte: Leicht und dünn, starke Klebekraft, silberner Spiegelglanz, etwa 20 mm breit. Der Mann antwortete, sie hätten da was entsprechendes, aber nur in 75 mm Breite.

Ausprobieren - - zu letzt - bestimmt allein das Gewicht die Entscheidung.
.

MfG BIGJIM

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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #98 von Ralph Cornell » 18.03.2018 10:40:06

Hallo BIGJIM!
Nu - was ich am Mylar so gut finde, ist die Kollisionsfestigkeit!. Bin bei meinen Probeflügen im Wohnzimmer häufiger mal angeeckt. Das Mylar hat das klaglos weggesteckt - ob das dünne Latexzeug das auch getan hätte? Fraglich. Scharfe Kanten gibt es doch überall, oder im Freien scharfe Graskanten (Blätter mit Boreinlagerungen). Und Päng!. Ballon Kaputt, alles Gas verloren.
Was mir an den Mylarhüllen so gut gefällt, ist der geringe Innendruck. Wie Du weißt, kapriziere ich nach einem neuen Luftschiff, dem Silent Runner. Und der ist aus Mylar. Aber ich werde auf jeden Fall noch eine Neuauflage des Folienballons bauen. Es wird nur etwas dauern, weil die Einzelteile nicht eben billig sind.
Wie in einem anderen Forum ein Kamerad schrieb: "Nur die Ruhe! Ich bin beim Modellbauen und nicht auf der Flucht!"
Die 2. Adresse hier in Berlin für die Klebebänder (in Wedding) ist eben Klebeland. Mal sehen... Zuschneiden wäre nicht unbedingt das Problem - rauf mit der Rolle auf meine Drehbank und dann von oben mit einem Cuttermesser... So habe ich auch die Schutzringe für die Propeller von der Sprayflaschen-Kappe herunter bekommen.
Gruß aus Berlin vom
Ralph
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #99 von BIGJIM » 18.03.2018 12:54:01

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Hallo Ralph

Nu - was ich am Mylar so gut finde, ist die Kollisionsfestigkeit!. Bin bei meinen Probeflügen im Wohnzimmer häufiger mal angeeckt. Das Mylar hat das klaglos weggesteckt - ob das dünne Latexzeug das auch getan hätte?

Keine Thematik zur Diskussion.
Die Eigenschaften von Mylar sind mir wohl bekannt, und das Latexzeug steckt es auch weg ausser bei wirklich spitzen Gegenständen.
Denn, wenn Du einen „Latexballon“ einmal aufblasen solltest, wirst Du feststellen, dass vorn (Ballonspitzenrundung) ca. 2-3 cm Durchmesser mehr Gummi ist, weil dies bei der Herstellung der tiefste Abtropfpunkt ist. Meine „Latexballonluftschiffe“ sind mir nie beim „Anecken geplatzt“ wohl über Nacht schon schlaff geworden und standen mit der Gondel in Bodennähe.
Die einzige Ausnahme was „platzen kann“ sind aufgegaste Kondome, denn hier ist die Latexhaut extrem dünn und dehnbar für ein „Modell-Luftschiff“.
Fraglich. Scharfe Kanten gibt es doch überall, oder im Freien scharfe Graskanten (Blätter mit Boreinlagerungen).
Und Päng!. Ballon Kaputt, alles Gas verloren.

Dies ist nur eine Hypothese. Er stelle den Beweis mit einer Youtube-Filmsequenz . . . :oops: :roll: :mrgreen:
Was mir an den Mylarhüllen so gut gefällt, ist der geringe Innendruck. Wie Du weißt, kapriziere ich nach einem neuen Luftschiff, dem Silent Runner. Und der ist aus Mylar. Aber ich werde auf jeden Fall noch eine Neuauflage des Folienballons bauen.

Ein Luftschiffhülle aus Mylar habe ich noch ungebraucht hier liegen 100x50 cm . . . mit Vivag 0,5 Gondeln (Eigenbau) ohne RC-Komponente.
Kann ich Dir geben, für die/während der Übergangszeit zum neuen Silent Runner.

MfG BIGJIM

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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #100 von Ralph Cornell » 18.03.2018 17:08:04

Lass' stecken, BIGJIM! 100 x 50, das hat wahrscheinlich einen Rauminhalt von höchstens 100 Litern. Davon abgezogen das Eigengewicht der Hülle... Sagen wir 40 Gramm. Blieben mir Maximal 60 Gramm für Leitwerke, Gondel und Equipment. Das kriege nicht mal ich zum fahren.
Gruß aus Berlin vom
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Re: Modelluftschiffe

Beitrag #101 von Ralph Cornell » 19.03.2018 16:24:44

So, BIGJIM!
Ich war heute bei der Klebeland Berlin und habe mir angesehen, was die Leute als geeignet angaben. Und ich muss sagen, sie haben nicht übertrieben! Silberner Spiegelglanz, hohe Klebkraft - alles vorhanden! Es ist natürlich kein Mylar, aber für das Abkleben von Nähten sollte es reichen.
Einzig und allein eine Sache ist hinderlich: Die Breite von 75 mm. Aber auch in dieser Hinsicht haben die Leute mir Hoffnung gemacht. Sie haben nämlich eine Maschine, mit der es möglich wäre, von dieser breiten Rolle Scheiben in der erforderlichen Breite von 20 mm herunter zu schneiden. Ärgerlich ist nur: Die Leute sind noch halb im Umzug, halb im Aufbau. Vorher waren sie ja in der Ritterstr. in Kreuzberg und sind erst kürzlich nach Wedding umgezogen. Die Maschine ist noch nicht einsatzbereit, und überdies fehlt ihnen ein Spanndorn, auf den sie die Rollen aufspannen können. Ihre Dorne haben metrische Maße, während die Rollen innen Zollmaße haben. Aber sie wollen sich darum bemühen.
Wenn Du also an dem Material interessiert bist, solltest Du mit den Leuten Kontakt aufnehmen.
Gruß aus Berlin vom
Ralph
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