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Optimierung SJM-500

Optimierung SJM-500

Beitrag #1 von Silverwing » 17.02.2008 22:23:45

So,
nachdem mich Niggo so schön gebeten hat, einen eigenen Beitrag über meine "Problemchen" mit meinem SJM zu machen, tue ich das doch glatt :lol:
So, angefangen hat es damit, daß mir dieses "häßliche" Teil einfach gut gefällt und ich ihn unbedingt haben mußte.....
Dann ging es los:
- bei vormontierten Sachen sind immer alle Schauben zu kontrollieren (eigentlich logisch, od´r?)
Für den Anfang habe ich meinem GY-401 aus dem Raptor ausgebaut und im SJM verwendet (könnte für manche Probleme mit verantwortlich gewesen sein...) und dann mal die ersten Erfahrungen beim Einstellen bzw. Einstellschweben gesammelt.
Erkenntnisse:
:shock: 1
bei mehr als 80% Gyroempfindlichkeit schaukelt er am Boden so stark auf, daß er umfallen würde. DAS kannte ich von keinem einzigen meiner Helis. Die pendeln zwar ein bisschen, aber so etwas!???
:shock: 2
die Drehrate nach Links (gegen den Hauptrotor) ist so gut wie nicht vorhanden

Angedachte Ursachen und Lösungen
zu :shock: 1
Heckrohr zu lang und Abstützung zu weit vorne. Also vom Raptor 30 die Abstützung montiert.
Dann ist die Heckanlenkung aus Butterstahl oder vielleicht auch Federstahl???? Egal, auf jeden Fall für eine steife und stabile Heckanlenkung nicht tauglich. Also gegen eine selbstgemachte CFK-Anlenkung ausgetauscht.
Und siehe da, jetzt wurde das Aufschaukeln schon mal deutlich besser. Jetzt konnte ich am Boden schon mal 100% Gyro-Empfindlichkeit geben, ohne das er sich aufschaukelt. In der Luft schaukelte er sich aber immer noch ganz schön auf, so daß ich die Empfindlichkeit gerne wieder zurückgenommen habe :oops: .
Wobei er aber immer noch nicht wirklich drehen wollte -> also

:shock: 2
zum Verständnis: ich brauche keine Drehraten a´la 35 Umdrehungen pro Sekunde und mehr. Ich will nur einen Heli haben, der sich in beide Richtungen halbwegs gleichschnell drehen läßt (bin immer noch Hechschwebender Anfänger mit Seitenschweben und Rundflug-Ambitionen und im "schlimmsten" Fall muß er gaaaanz schnell wieder mit dem Hintern zu mir zeigen :oops: :oops: ).
So, in anderen Foren findet man auf das Problem den Hinweis, längere Heckrotorblätter zu verwenden. Die natürlich abgeschliffen werden müssen, da Kollege SJM so seine eigene Maßvorstellungen hat. Also habe ich mir schöne MAH-HeRos mit 68mm besorgt und an der Blattwurzel passend geschliffen. Hat super funktioniert, bis ich mit dem Heckleitwerk voran unsanft gelandet bin. Das Ding hat anscheinend nur eine optische Funktion und gibt bei Bodenkontakt schnell nach. Da hatte ich dann schöne CFK-Heckblätter gehabt.
--> Fazit: längere HeRo´s funktionieren ganz gut. Man sollte aber das Heckleitwerk vorher noch verstärken! :lol:

So mittlerweile hat es einen Logictec 2100 gegeben. Bei der Montage und Einstellung bin über Doc Toms Einstellhinweis auf was anderes gekommen. (Ja ich weiß, daß der Hinweis eigentlich für den 401er gilt. Aber hat mir trotzdem geholfen :oops: :wink: )
Dafür mache ich aber dann einen extra Beitrag, sonst wird es unübersichtlich (ist es wahrscheinlich sowieso schon). Noch ein Tip an die SJM-Besitzer: schaut mal die möglichen Pitchbereiche am Heck an. Die sind etwas ungleichmäßig und vor allem ungerecht verteilt....
Gruß

Dirk
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Re: Optimierung SJM-500

Beitrag #2 von niggo » 18.02.2008 01:10:02

Silverwing hat geschrieben:... bis ich mit dem Heckleitwerk ... unsanft gelandet bin. Das Ding hat anscheinend nur eine optische Funktion und gibt bei Bodenkontakt schnell nach.


Bei meinem 600er T-Rex ist das ähnlich - zusätzlich ist das Teil viel zu kurz, sodass schon kleinere Aufsetzer auf dem Rasen dazu führen, dass - zumindest - die vorderen Ritzel meines Tuning-Starrantriebes zu zahnlosen Opas werden und ausgetauscht werden müssen. Ich kann das mittlerweile zwar schon fast blind und ich habe auch immer ein paar Ritzel auf Vorrat, nervig ist´s aber auf jeden Fall. Hier könnte vielleicht ein selbstgestyltes Leitwerk (aus Alu ???) weiterhelfen.


Bin auf weitere Posts von Dir gespannt.


:Handshake:
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Beitrag #3 von Silverwing » 18.02.2008 18:44:27

Hallo Niggo,
das Heckleitwerk habe ich kurzerhand verstärkt. Ich hatte noch ein leicht beschädigtes CFK-Leitwerk vom Raptor herumliegen - jetzt dient ein Teil davon als Verstärkung - so kann man auch Recycling betreiben oder nennt man das Downsizing?? :lol: :lol:
Gruß

Dirk
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Freilauf - ohne geht gar nichts....

Beitrag #4 von Silverwing » 18.02.2008 18:55:50

So, auf zum nächsten Problem oder Baustelle??
:shock: 3 - Freilauf
Da mich der Original mitgelieferte Freilauf im Winter um die 0°C im Stich gelassen hat, habe ich mir einen zweite komplette Einheit auf Reserve hergelegt. Na ja, die war halt dann mal fällig zum Einbau - war zumindest so angedacht. Nur leider hat mich auch diese im Stich gelassen.... :evil:
Ich habe dann eine kleine "Meßorgie" veranstaltet mit der Erkenntnis, daß bei zwei "untermaßigen" Teilen keine sichere Funktion möglich ist. Sowohl die Welle als auch der Hülsenfreilauf sind kleiner 6mm - so ein Mist. Anscheinend habe ich lauter Montagsteile aus Asien erwischt. Dummerweise gibt es einen Hülsenfreilauf HF0608 nur aus China - zumindest war dies der einzige Hersteller, den ich fand. Nur den wollte ich nicht haben...
Also habe ich mir einen Hülsenfreilaus aus Europa (FAG) HF0612 besorgt und das "Innenleben" entsprechend modifiziert, so das ich mit einem Lager und eben jenem HF0612 leben kann. Ich habe dazu den unteren Gegenhalter umgedreht und mit dem übrigen Lager sowie Distanzhülsen zum "auffüllen" montiert. Jetzt habe ich zumindest einen Freilauf, der funktioniert. Wie lange kann ich noch nicht sagen - das wird sich mit der Zeit herausstellen....
Gruß

Dirk
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Weiter geht´s mit der Bastelei

Beitrag #5 von Silverwing » 07.04.2008 21:52:58

Mittlerweile ist ja doch schon ein bisschen Zeit vergangen. Es gab zwar nicht viele Gelegenheit zu fliegen, aber immerhin.
Was habe ich in der Zwischenzeit mit meinem guten Stück alles angestellt?
:shock: Heckrotor:
einige Beiträge weiter oben habe ich ja mal die Pitchwege auf dem Heck erwähnt. Da bin ich ganz schön auf dem Holzweg gewesen :oops: Ich habe die Pitchwege einfach "umgedreht" in der Hoffnung, daß die Drehrate in beide Richtungen gleichmäßig wird. War leider ein Holzweg - Schwamm drüber und nichts mehr dazu sagen....
Mittlerweile fliege ich 68mm Kunststoffblätter vom Lepton - funktioniert ganz gut - vor allem mit verlängertem Heckleitwerk, welches seit kurzem einem mäßigen Eigenbau gewichen ist.

:shock: Gyro:
wie bereits schon mal geschrieben, hatte ich anfangs riesige Probleme mit Aufschaukeln und mäßiger Drehrate. Seit dem Einsatz vom LTG-2100 passe´. Selbst mit der originalen Heckabstützung, die ich immer noch zu kurz finde. Das Wieso und Warum kann ich nicht beantworten. Aber egal, sowohl der Raptor mit 401er als auch der SJM mit LTG verhalten sich jetzt gut. Also verschwende ich jetzt auch keine mehr Gedanken darüber...

:shock: Hauptrotorblätter:
ich fand die kurzen 385er einfach zu kurz für das lange Heck. Aufgrunddessen habe ich 425er an der Blattwurzel passend geschliffen. Das Flugverhalten sagte mir deutlich mehr zu. Leider nicht für lange, da beim zweiten Flug ein Goldkontaktstecker den Kontakt aufgab :cry: -> Blätter, Heckrohr und Hauptrotorwelle waren danach im A...h :oops:
Resultat: Bestellung der Upgrad Blatthalter für 9mm Blätter in der schönen Schweiz - der Zoll hat sich gefreut, ich in dem Moment weniger....
Aber egal. Die neuen Blatthalter haben sogar ein Drucklager. Es lebe die Innovationslust von SJM :P Dafür habe ich jetzt schöne 463mm Blätter auf dem SJM (Danke Roman). Das Schwebe- und Seitenschweben gefällt mir jetzt deutlich besser. Allerdings kommt jetzt das Heck bei entsprechenden Pitcheingaben nicht mehr mit und dreht nach. Was auch noch auffällt: mit den langen Blättern sollten die Paddelgewichte doch weg. Sonst ist er sogar für meine Begriffe zu ruhig :oops:
Sobald es entsprechende Blattschmieds gibt, wird auf ca. 425 gewechselt. Dann sollte er für meine Ansprüche gut abgestimmt sein.

:shock: Sonstiges:
mittlerweile habe ich dem SJM einen Jazz 80-6-18 gegönnt. Die Akkus und der Motor bleiben kühler.

allgemeines:
Das Schwebeverhalten ist sehr unruhig und weder mit dem MiniTitan geschweige denn mit meinem Raptor zu vergleichen. Der MiniTitan steht beim Schweben im Vergleich zum SJM fast wie festgenagelt..

Schwerpunkt:
mit 2200ern ist der Schwerpunkt sehr schwer einzustellen. Mit 2400er Kokams ist es etwas leichter. Ob z.B. 3200 überhaupt noch unter die Haube passen, muß ich erst mal ausmessen bzw. ausprobieren.

Fazit bis hierher:
Der SJM ist ein interessanter Heli, der mit einem Heli von Thunder Tiger oder Align nicht zu vergleichen ist. Er ist "kapriziöser", fordert mehr Beschäftigung mit ihm und seiner Technik. Ich habe mit dem SJM in der kurzen Zeit mehr gelernt, als mit meinen bisherigen zusammen. D.h. vorher wußte ich über Helis, Technik und Fliegen vielleicht 1%, so sind es jetzt schon 2% - nicht schlecht oder :lol:

SJM-500 - ein Fall für Liebhaber und "Verrückte" und solche, die es werden wollen. (Manchmal hätte ich ihn am liebsten in die Ecke geschmissen!)
Gruß

Dirk
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Beitrag #6 von niggo » 07.04.2008 22:39:35

Hallo Silverwing:

Sonderbar, ich hatte die Probleme nicht, die Du beschrieben hattest. Schön, dass Du sie beheben konntest.

Die längeren Rotorblätter würden mich auch reizen, habe aber noch die originalen drauf. Du hast recht, die sehen ein wenig kurz auf dem langen Heckrohr aus.

In der "Schweben"-Einstellung steht mein SJM absolut ruhig in der Luft - das Heck verhält sich mit der Kombi Futaba Gy401 und 9257 wie es soll - no Probs. Meine Antriebs-Kombi und Akkus werden auch nicht heiß. Mit den 2400er 6S Kokams fliege ich 7 Minuten und lade gerade mal 1800-1900 mAh nach. Damit bin ich zufrieden. Lediglich den sog. "Softstart" des Reglers finde ich ungenügend, da fast nicht feststellbar. Da wäre mir ein Anlauf wie bei den Align-Reglern lieber, daher habe ich mich auch schon mal mit dem Thema "alternativer Regler" beschäftigt, konnte mich jedoch bislang noch nicht dazu durchringen, hier noch mal zusätzlich Geld auszugeben. 180 Euro für einen Jazz wären mir da definitiv zu viel, zumal mein SJM gerade mal 230 Euro gekostet hat. Da will ich die Relation nicht außer acht lassen. :wink:

Schönen Gruß
Niggo
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Beitrag #7 von Silverwing » 08.04.2008 20:27:37

Hallo Niggo,
mit den 2400er Kokams geht´s auch bei mir ganz gut. Sowohl vom Schwerpunkt her, als auch von der Flugdauer. Wobei ich es bisher noch nicht wirklich ausreizen wollte.
Was meine Probleme betrifft: sind ja jetzt soweit behoben. Wg. dem Heck kann es auch durchaus die Kombo 401 mit dem Servo gewesen sein. Aber ist ja jetzt erledigt.
Was meine Schwebebeurteilung betrifft: ist definitv subjektiv im Vergleich zum MiniTitan und Raptor 30. Beide sind aus meiner Sicht im Schwebeflug deutlich stabiler.
Jazz: ist aus meiner Sicht eine "langfristige" Investition, da ja nicht nur für den SJM tauglich ist - sollte ja auch mit anderen Helis und sonstigen Flugmodellen funktionieren :wink:
Wobei der Sanftanlauf bei meinem SJM-Regler für meine Begriffe absolut ok war. Aber irgendein Macken muß ja Dein Paket auch haben.... :lol: :oops:

Ach so: eine Schwachstelle gibt es noch. Zumindest bei meinem:
Das Heck ist am Anfang super spielfrei. Nach einigen Flügen ergibt sich auf der Heckschiebebrücke deutliches Spiel. Ursache: die "Messingniete", die die ganze "Brücke" verbindet gibt ein wenig nach. Ich baue sie dann aus und "niete" vorsichtig nach. Dann hält sie wieder eine Zeitlang. Wobei das Heck auch Spiel noch ganz gut funktioniert.
Gruß

Dirk
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Re: Optimierung SJM-500

Beitrag #8 von Exxtreme » 15.06.2008 20:10:31

Mein beileid, so ging es mir mit meinem zoom 450, am ende hatte ich vor lauter tuning eine 900€ teure mechanik die ich um 300 verscherbelt habe :shock:
Aber ich hab meine lehre daraus gezogen , mir kommt kein Heli mehr ins Haus von dem ich im vorhinein weiss das er qualitiv gut ist.
obwohl das auch fad wird, an meinem Acrobat se hab ich nur einmal geschraubt, beim zussammenbauen, und dann nie wieder, das war mai 2007 xD
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Re: Optimierung SJM-500

Beitrag #9 von shamu » 15.06.2008 22:21:20

Tja, und mittlerweile habe ich seinen Heli als "Ersatzteillager", weil ich meinen SJM als RIGID Umbau zum Üben hernehme :-)
NuJa, bisher noch keine Ersatzteile gebraucht, da ich immer noch auf die neuen Servo´s warte ;-)
Bis denn
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Re: Optimierung SJM-500

Beitrag #10 von scrat » 25.10.2008 21:14:45

Hallo,

mal ein Hinweis http://www.rc-heli-fan.org/viewtopic.php?f=167&t=38264&p=671988#p671988 hier drauf.

Gruß,

Wolfgang
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Re: Optimierung SJM-500

Beitrag #11 von ER Corvulus » 25.10.2008 21:54:49

Dirks SJM ist läääängst Geschichte.... ;)

grüsse wolfgang
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Re: Optimierung SJM-500

Beitrag #12 von shamu » 26.10.2008 10:43:10

ER Corvulus hat geschrieben:Dirks SJM ist läääängst Geschichte.... ;)

grüsse wolfgang


Das kann man nun so ja auch nicht ganz sagen, immerhin wartet er hier noch bei mir auf seinen RIGID Einsatz :-)
Bis denn
Stephan

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Re: Optimierung SJM-500

Beitrag #13 von scrat » 26.10.2008 12:48:45

Und meiner ist auch noch da, genau wie wohl das allgemeine Freilaufproblem.

shamu, kennst Du die von Dirk wg. des 12er Freilaufs geänderte Einbaureihenfolge?
Gruß,

Wolfgang
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