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Baubericht Bell UH 1D

Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #91 von Helipitt » 27.09.2017 17:02:45

Hallo Heinz,

am fehlenden Geld mangelt es nicht. :wink: In meiner "Schwarzgeldkasse" 8) (keine Panik, ist nichts illegales!!! :lol: ) habe ich mir schon einiges angespart!!! Was Werkzeuge o.ä. angeht, lege ich schon Wert auf gute Qualität. Bin mir aber noch unschlüssig, welcher 3D-Drucker es letztendlich werden soll. Ich tendiere zwischen den Renkforce RF1000 oder Ultimaker 2+. Wichtig für mich wäre, dass der Drucker ein beheizbares Druckbett hat, damit man nicht nur am PLA gebunden ist.

Wenn ich mal Kleinteile im Maßstab 1:10 drucken möchte (Türschaniere, Cockpittteile etc.), dann soll schon ein gutes Ergebnis dabei herauskommen. Ich gehe mal davon aus, dass der Renkforce oder der Ultimaker ganz feine Teile drucken kann.

Aber vielen Dank für den Tipp! :)

Gruß
Peter
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #92 von skysurfer » 27.09.2017 22:41:01

Hallo Peter,

Helipitt hat geschrieben:Wenn ich mal Kleinteile im Maßstab 1:10 drucken möchte (Türschaniere, Cockpittteile etc.), dann soll schon ein gutes Ergebnis dabei herauskommen. Ich gehe mal davon aus, dass der Renkforce oder der Ultimaker ganz feine Teile drucken kann.


Stell Dir das nicht so einfach vor, wie es von den Medien präsentiert wird.

Die gleichen Ansprüche habe ich auch, den auch ich habe mich wegen dem Modellbau für den 3D Druck entschieden.

Dazu mal ein paar Bilder, gedruckt mit PLA. Dann siehst Du was nicht meine Ansprüche sind.
Das sind Prototypen aus den ersten gelungenen Versuchen. Aber noch nicht gut in Bezug auf die Oberfläche.
Morgen ... wenn es die Zeit erlaubt stelle ich mal ein Video rein.

IMG_1223.JPG


IMG_1224.JPG


IMG_1225.JPG


Noch einen Tipp ... wenn Du dir einen 3D Drucker zulegen willst. Schaue nach einem aus, bei dem keine 3D Druck Teile verbaut sind.
Die machen, je nach Material, sehr schnell schlapp, je nach Temp. und Bnutzung.
----------------------
Grüsse Hans-Peter

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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #93 von Juergen110 » 28.09.2017 02:33:29

Guten Morgen aus China :D
Ich lese zwar sonst immer nur mit, aber bei dem akt. Thema gebe ich trotzdem mal meinen Senf dazu :wink:

Helipitt hat geschrieben:Wichtig für mich wäre, dass der Drucker ein beheizbares Druckbett hat, damit man nicht nur am PLA gebunden ist.

Gute Entscheidung !!
Mein Tip wäre, sich von vornherein auf PETG "einzuschiessen".
Das kombiniert positive Eigenschaften von PLA und ABS.

skysurfer hat geschrieben:Aber noch nicht gut in Bezug auf die Oberfläche.

Spritzspachtel, Schleifpapier, Lack und etwas manueller Arbeitseinsatz würden es richten :wink:
Und der Aufwand wäre erheblich geringer, als stunden- oder tagelang an den Parametern rumzufummeln.
Nach meiner Meinung wird die Oberfläche beim 3D-Druck NIE so wie man es sich für diesen Einsatz wünscht...

So, und jetzt lese ich wieder leise mit :wink:
Nur eines noch, an Peter und auch an Toku, für die Bauberichte: :thumbright: :thumbright: :thumbright:
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #94 von Helipitt » 28.09.2017 08:19:30

Hallo Hans-Peter, hallo Jürgen,

ich denke mal, dass die von mir favorisierten 3D-Drucker qualitativ recht gut sind. Zumal der Renkforce RF1000 durch das verbaute Material (ausschließlich Metall) einen überaus stabilen Eindruck hinterlässt. Theoretisch könnte man mit dem 3D-Drucker auch CNC fräsen. Aber für solche Arbeiten würde ich mir den Drucker nicht anschaffen! :wink:
Man kann auch nicht erwarten, dass der Drucker bei der ersten Inbetriebnahme direkt die besten Ergebnisse ausdruckt. Ein wenig "Feinjustierung" setze ich schon voraus. Noch ein Kriterium wäre aus meiner Sicht, wie fein ein 3D-Drucker drucken kann. Ich denke mal, bei einer Druckschicht Dicke von 0,02 - 0,05mm (min.) wird man wohl gute Ergebnisse erzielen können. Das sind zwar "theoretische" Angaben aber ein gutes Druckergebnis hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab.

Eine gewisse "Nachbehandlung" bzw. "Nachbearbeitung" ist bei jedem Druck erforderlich. So glatte Oberflächen druckt ein 3D-Drucker (vielleicht in diesen Preisklassen) nicht!

Na ja, mal abwarten. Vielleicht legt mir der Weihnachtsmann dieses Jahr ein 3D-Drucker unterm Weihnachtsbaum!!! :wink:

Jetzt haben wir, was das eigentliche Thema anbelangt, eine kleine Schleife eingebaut, was ich persönlich auch sehr schön finde. Das eigentliche Thema sollte im Mittelpunkt stehen aber es ist auch sehr schön, wenn man das ganze Drumherum ein wenig mit einbindet. Es geht schließlich um das "gesamte" Projekt und da gehören kleine Nebenschauplätze dazu!!! :wink:

Ich bin für jeden Beitrag (auch kritisch) sehr dankbar! :thumbright:

Gruß
Peter
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #95 von skysurfer » 28.09.2017 08:21:51

Hier das versprochene Video.

Gefilmt mit dem iPhone. Leider auf dem Kopf :( :(
Aber man sieht es funktioniert 8)

IMG_1229.MOV
(40.83 MiB) 28-mal heruntergeladen


Und Bilder in Aktion mit Leuchtmittel, allerdings noch alle als Prototypen.

IMG_1234.JPG
3D Druck und 5mm LED


IMG_1264.JPG
1W Ermitter in Metall und 3D Druck Gehäuse


IMG_1313.JPG
Hier ... oben 5mm LED, darunter 1x 3D Druck und 1x Metall mit 1W Ermitter


So und nun gut mit Beleuchtung.

Auch von mir alle Hochachtung an Dich Peter und an Thorsten für Eure Berichte :thumbright: , die ich weiterhin sehr gespannt als stiller Mitleser im Auge behalte.
Den auch ich kann davon profitiren. 8)
Macht weiter so.
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Grüsse Hans-Peter

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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #96 von Helipitt » 28.09.2017 10:22:58

Hallo Hans-Peter,

super!!! Herzlichen Dank. Feine Sache! :thumbright: Sieht richtig gut aus!!!

Bei den 1W Emittern muss man aufpassen. Ohne Kühlkörper erzeugen die im Dauerbetrieb eine recht hohe Hitze. Die sollten ausschließlich in ein Metallgehäuse verbaut werden. Bei der Hitze/Wärme schmilzt jeder Kunststoff!
Ich habe mich auch schon mit den Landescheinwerfern ein wenig beschäftigt. Ich habe mir bei C.... kleine Reflektoren besorgt. In denen passt eine 5mm LED (super hell). Die Leuchtkraft würde vollkommen genügen. Problem ist nur das passende Gehäuse um diese kleinen Reflektoren zu bauen und mit der entsprechenden Mechanik. Ich habe versucht das Ganze aus Polystyrol zusammen zu bauen. Kann man machen, ist aber alles relativ instabil. Ich denke, ein 3D-Druck wäre bestimmt stabiler. :?

Ich könnte mal versuchen eine CAD-Zeichnung anzufertigen, so, wie ich es mir gedacht habe. Wäre das für Dich hilfreich??? :wink:

Von meinen Ergebnissen werde ich auch mal ein paar Bilder einstellen. :wink:

Das Thema "Beleuchtung" ist bei mir noch lange nicht abgeschlossen!!!

@ Thorsten: Sorry, dass ich Deinen Beitrag ein wenig vernachlässigt habe.

Sheriff Design? Hmm....weiss nicht so recht. Das reißt mich noch nicht so richtig vom Hocker. :|
Falls ich nichts außergewöhnliches für mich finden sollte, dann werde ich die Bell in BW-Farben lackieren. Irgendwie hängt mein Herz da mehr dran, da ich mal mit einer BW-Huey mitgeflogen bin. Endgültig entschieden ist aber noch nichts!!! :wink:

Gruß
Peter
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #97 von skysurfer » 28.09.2017 12:45:11

Hallo Peter,

Helipitt hat geschrieben:Ich könnte mal versuchen eine CAD-Zeichnung anzufertigen, so, wie ich es mir gedacht habe. Wäre das für Dich hilfreich??? :wink:

Jupp .. auf jeden Fall ... sollte aber in einem DWG Format sein ... ich muss mal schauen mit welcher Version das Funzt. melde mich nochmals dazu.

Helipitt hat geschrieben:Bei den 1W Emittern muss man aufpassen. Ohne Kühlkörper erzeugen die im Dauerbetrieb eine recht hohe Hitze. Die sollten ausschließlich in ein Metallgehäuse verbaut werden. Bei der Hitze/Wärme schmilzt jeder Kunststoff!


Stimmt so nicht ganz.
Auf den Bilder siehst Du Kunststoffgehäuse aus PLA mit 1W Ermitter im 10-min. Test.
Allerdings mit ca. 2,8V. Da ist die Temp. noch im Rahmen.
Bei Nennspannung 3 - 3,2 V wirds deutlich kuscheliger, wo der Kunstoff wirklich an seinen Grenzen kommt.

Allerdings gibt es auch hochtemp. beständigen Kunststoff. Damit habe ich aber noch keine Versuche gemacht.
Kommt aber iwann demnächst, wenn der neue Extruder, der bis 400°C können soll, fertig ist.
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #98 von helifan10 » 28.09.2017 21:52:45

Hallo zusammen,

also ich finde das Thema 3D-Drucker auch recht spannend. Habe selbst schon mal kurz darüber nachgedacht mir einen zu besorgen.
Bin aber wieder davon abgekommen weil ich so wahnsinnig viele Teile nicht benötige. Man baut ja nicht jeden Monat ein komplettes Modell.
Habe mich im letzten Jahr auch zum ersten mal mit einem 3D-CAD beschäftigt um ein Teil für mein letztes Projekt zu konstruieren.
Für jemanden der sich einen 3D-Drucker kaufen möchte ist mein folgender Vorschlag natürlich nichts.
Aber bei so kleine Teile wie ausfahrbare Landescheinwerfer usw. in der 500er oder sogar 600er Größe kann man doch getrost auf
einen Druckservice zurückgreifen.

z.B. den hier https://www.trinckle.com/printorder.php#SetFront

Ich habe dort ein Teil mit ca. 90x25x30mm drucken lassen. Das hat wenn ich mich richtig erinnere 11 Euro + Versand gekostet.
Wenn ich mehrere Teile im CAD sinnvoll zusammenbaue, kann man vermutlich alle Teile eines Modells mit dem Volumen für das man
20 Euro bezahlt abdecken. Ich habe mein Teil damals sintern lassen. Die Oberfläche war leicht rau aber von sehr guter Qualität und extrem stabil.
Ich würde jederzeit wieder dort meine Teile bestellen und verzichte lieber auf ein weiteres Hobby 3D-Drucker.
Ich möchte aber nicht euren Austausch zum 3D-Druck torpedieren. Ist nur meine Meinung.

Hier mal ein Bild von meiner gesinterten Tauchpumpe
Dateianhänge
f3t44p1183n2_CdchiDzb.jpg
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #99 von Crizz » 28.09.2017 22:13:41

@Helifan, ich denke nicht das du irgendwas "torpedierst" - es gibt sicher viele User, die entweder nicht die Zeit haben, sich einzuarbeiten, oder nur einen begrenzten Bedarf haben, oder wie ich einfach dafür zu doof sind (mit Elektronik kann ich was anfangen und entwickle selber Double-Layer Platinen, aber mit 3D-CAD hab ich keinen Vertrag). Von daher ist es eine durchaus sinnvolle Ergänzung für eben genau diese User (wie mich) die sich nicht gleich nen Billig-Drucker schnappen (und vielleicht daran verzweifeln und unterm Strich nen Tausender in die Tonne kloppen ohne Ergebnis )
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #100 von skysurfer » 28.09.2017 22:25:56

Hi Chris,

Crizz hat geschrieben:@Helifan, ich denke nicht das du irgendwas "torpedierst" - es gibt sicher viele User, die entweder nicht die Zeit haben, sich einzuarbeiten, oder nur einen begrenzten Bedarf haben, oder wie ich einfach dafür zu doof sind (mit Elektronik kann ich was anfangen und entwickle selber Double-Layer Platinen, aber mit 3D-CAD hab ich keinen Vertrag). Von daher ist es eine durchaus sinnvolle Ergänzung für eben genau diese User (wie mich) die sich nicht gleich nen Billig-Drucker schnappen (und vielleicht daran verzweifeln und unterm Strich nen Tausender in die Tonne kloppen ohne Ergebnis )


Da gebe ich Dir auf jeden Fall recht ....
Jetzt kommt aber das ABER :) :)

Ich darf nicht und will es nicht rechnen, was ich bisher in das Hobby Heli gesteckt habe.
Iwann geht einem der Platz aus, um die Modelle zu lagern ... trennen will man sich auch nicht ... steckt ja sehr viel Herzblut drin.
Also sucht man sich ein Hobby um die Modelle nach und nach zu verfeinern. :wink:
Dann kommt noch dazu ... man(n) will oder eben nicht.
Mich z.B. haben schon immer CNC Maschinen faziniert. In mechanischer wie programmtechnischer Hinsicht.
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #101 von Crizz » 28.09.2017 22:42:43

H.P., das kann ich absolut verstehen. Und in deinem Fall ist das auch absolut angebracht, sich über solche Ausstattungen gedanken zu machen, denn "Scaler" beschäftigen sich eh über Jahre mit ihren Projekten, und da ist natürlich auch ein permanenter Bedarf, was das ganze relativiert. Bei jemandem wie mir, der mal eben sporadisch einen gedanken aus der Taufe hebt und fertig spinnen will, ist das was anderes. Deshalb nur die Anmerkung, das es auch genug Modellbauer gibt, die über Links zu Betrieben dankbar sind, bei denen sie "machen lassen können" anstatt sich selber mühsam reinfuchesen zu müssen ;)

Und am Rande : ich habe allergrößten Respekt vor den Modellbauern der alten Schule, die mit einer Heling die Tragflächen in Holm-Rippen-Weise gebaut haben, vor den Scalern die ihre Modelle bis auf die letzte Schraube nachbilden und dergleichen mehr. Es sind essentielle Elemente unseres Hobbys, nicht jeder beherrscht sie, aber ohne solche Sparten wäre unser Hobby nur die Hälfte wert. Wenn überhaupt so viel ;)
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #102 von Helipitt » 28.09.2017 22:43:31

@Hans-Peter, natürlich, wenn man mit niedriger Voltzahl arbeitet, dann werden die Emitter nicht zu heiß. Ich wollte meine Beleuchtung mit einem 2S Lipo befeuern. Da werden die Dinger schon sehr heiß und der Kunststoff schmilzt.

@Volle, wäre natürlich (für den Anfang) auch eine Überlegung wert, bevor man sich einen 3D-Drucker anschafft und das Ding nicht ausgiebig nutzt. Und eine gewisse Einarbeitungszeit braucht man zudem, um das Ding so richtig ans Laufen zu bringen. Das sind natürlich alles Faktoren, die man mit berücksichtigen sollte. Ich habe noch Zeit für solche Überlegungen. Nur nichts überstürzen!!! :wink:

@Hans-Peter und Crizz, ich bin ganz bei euch!!! :thumbright:

Gruß
Peter
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #103 von Crizz » 28.09.2017 23:22:56

Kurzer Schwenk in Richtung Elektronik :

bei Hochleistungs-LEDs wie den Emitter (meist Markenzeichen von OSRAM und Winger ) sollte man unbedingt eine Konstanststromquelle vorschalten, sonst ist die Haltbarkeit stark eingeschränkt. Diese Power-LEDs werden auch sehr heiß, weshalb sie meist schon auf Alu-Trägern vormontiert sind und einen Zusatz-Kühlkörper benötigen. Das haut aber nicht hin, wenn man mit Kunststoff arbeitet - da wäre eine CNC-grfräste Gehäusevariante nötig.

Allerdings muß man auch sagen, das man real keine 3W oder mehr aus einer LED mit ca. 7...98 mm Durchmesser benötigt, denn wer will aus einem Heli einen Fleck von 1 m Durchmesser aus 30 m Höhe taghell beleuchten ?

Man kann eine HiPower-LED auch an einem Vorschaltgerät mit weniger Leistung schadlos betrieben, z.b. eine 5 W LED an einem 3W Vorschaltgerät oder eine 10 W LED an einem 5 W Vorschaltgeröät ( 3W geht auch ), da nimmt nix bei Schaden. Man hat zwar nicht die maximale Helligkeit, aber dafür auch erheblich weniger Hitze-Entwicklung. Das wiederrum ermöglicht dann die Verwendung von Kunststoff-gedruckten Gehäusen ohne Kühlkörper, ohne das die LEDs nach wenigen Flügen verrecken.

Wer für den Einzelfall Hilfe braucht, kann mich gerne bzgl Auswahl und Kauf per Mail kontakten, ich biete mittlerweile viele passende Vorschaltmodule und LEDs an die individuell zum Projekt zusammengestellt werden.
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #104 von Juergen110 » 29.09.2017 02:49:02

Moin,
Helipitt hat geschrieben:Ich könnte mal versuchen eine CAD-Zeichnung anzufertigen, so, wie ich es mir gedacht habe. Wäre das für Dich hilfreich??? :wink:

Und wenn du die hier "öffentlich" zugänglich machst, kommt auch noch Support von meiner Seite.
Gemeinsam bekommen wir das schon hin :)
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Re: Baubericht Bell UH 1D

Beitrag #105 von BIGJIM » 30.09.2017 01:17:56

.
Gemeinsam bekommen wir das schon hin :)

.
. . . wie damals, als wir[1] noch eine Truppe mit Ideen und Handlungen waren -
.
[1](Ich, meine damit die 90er Jahre)
.

.
MFG
BIGJIM - Heinz-Gottfried -
.
Ideen entwickeln - sind gesucht, wer macht mit...
Ideen austauschen - und ...
Kreativ werden.
.
In eigener Sache.
Ich habe ich bei YouTube ein Video hochgeladen. Der Film –
Segment von den Profs. K.HANSEN und H.SCHLIACK
:sign7: Der Segmentfilm in voller Länge: - - https://www.youtube.com/watch?v=h-KWmdLoaFE
------------------------------------------------------------------------------------
:sign7: Für Luftschiff-Freunde die Seiten: http://www.modellzeppelin.de und http://www.prallluftschiff.de
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