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Baubericht Westland Seaking HAR 3

Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #31 von Ralph Daum » 05.01.2015 11:36:28

Auch die Sponsons entstehen klasisch. Da ich diesmal nicht nur klassisch die Spanten ankleben wollte habe ich mich dazu entschieden das "Stecksystem" zu nutzen:
IMG_5422.JPG

IMG_5424.JPG

IMG_5425.JPG
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #32 von Ralph Daum » 18.01.2015 12:00:13

Heute konnte ich endlich mit meinem ersten Testversuch des "laminierens" anhand des Versuchcockpit's durchführen.

Um nicht zuviel Epoxydharz anzumischen und um ein Gefühl für die zu verarbeitende Menge zu bekommen habe ich mit 50g Epoxydharz und 20g Härter begonnen. Das Gewebe habe ich vorher zugeschnitten sowie alle nötigen Materialien zurecht gelegt. Dann bin ich- wie es mir ja mehrfach vorgeschlagen wurde- klassisch vorgegangen:

Naß in Naß mit 2 um 45 Grad versetzt aufgelegt/ laminierte Gewebe :!:

Das vorherige Einstreichen von Epoxyd/Härter mit Thixotropiermittelhabe ich bewußt weggelassen. Aufgrund der Form hatte ich schon Anfangs die Befürchtung das es an den Ecken ein wenig kritisch wird!! Es hat sich natürlich bestätigt....aber mit ein paar Einschnitten war es relativ problemlos zu lösen( obwohl im R&G Video das am Beispiel eines Luftballons leichter/einfacher aussah). Zum Einschneiden hab ich mich hinreißen lassen da ich ein komplettes Verziehen des Gewebes vermeiden wollte. Einige Ecken/Punkte weisen diese fiesen, spitz abstehenden Überlappungen auf.

Aber schaut mal selbst:
IMG_5431.JPG

IMG_5432.JPG

IMG_5433.JPG

IMG_5434.JPG


Was mir gerade einfällt.....vielleicht hätte ich pro Durchgang 2 Teilgewebe nehmen sollen. Eins von links aufgelegt, eins von rechts aufgelegt.....Und das dann in beiden Lagen. das kommt auf die Merkliste :mrgreen:
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #33 von Ralph Daum » 22.01.2015 22:42:25

Nach kurzem Überlegen habe ich nicht mit dem Rumpf sondern mit den Sponsons begonnen da deren Form mir einfacher scheint und ich im Notfall diese leichter und schneller nachbauen kann.
Diesmal habe ich mit dem Thixotropiermittel( kleine Menge) begonnen die gesammte Oberfläche inklusiv kleinerer Unebenheiten an den unmittelbaren Spanten einzustreichen. Anschließend legte ich 1 Lage 163g Glasgewebe (Köper) in Teilstücken in das Harz. Das selbe mit einer 2.ten Lage, aber um 45 Grad versetzt. Die kleinen Stücke Gewebe zu nehmen hat sich im Kurvenbereich positiv ausgewirkt.

Bis hierher bin ich zufrieden mit dem Ergebnis:
IMG_5436.JPG

IMG_5437.JPG


Ich habe beim Anrollen der 2 Lagen darauf geachtet das die Ränder der Gewebestücke recht glatt im Harz verschwanden. Ok, zu 100% ist dem nicht so....(Schleifklkotz komm her... :twisted: ..)

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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #34 von Ralph Daum » 06.05.2015 05:39:01

Hallo,

es gibt Neuigkeiten. In abendlichen Etappen habe ich seit Februar die Sponsons mit 2K Presto Leichtspachtel mehrfach gespachtelt & draußen bei nicht immer angenehmen Temperaturen geschliffen. Nach dieser Aktion habe ich mir geschworen mit dem Rumpf erst wieder bei schönen Temperaturen weiter zu arbeiten. Dies war in den Letzen 2 Wochcen der Fall.

Der Rumpf ist jetzt laminiert und bekommt nun noch ein paar Tage Zeit zum aushärten. Dann geht es auch ihm an den Kragen mit dem Spachtel. Das Laminieren war schon aufregend...insbesonders am Dom mit seinen Rundungen und Kanten. ABER ich kannn sagen das es gut geklappt hat da ich mit kleinen Stücken Glasfasermatten optimal in den kritschen Bereichen überlappen konnte ohne mich groß ärgern zu müssen.

Hach .......Modellbau kann so entspannend sein bei all den Dämpfen :drunken:

Bilder reich ich noch nach.......
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #35 von Ralph Daum » 07.05.2015 07:30:04

Hier noch die Bilder des aktuellen Baustandes:

IMG_5764.JPG

IMG_5767.JPG

IMG_5768.JPG


Und hier der laminierte Rumpf:

IMG_5761.JPG

IMG_5763.JPG

IMG_5762.JPG
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #36 von Ralph Daum » 25.05.2015 08:14:01

Peu à peu geht es weiter.......

Gestern habe ich die linke Rumpfseite mit "Kleinstmengen" mit jeweils 10g Spachtel aufgetragen. Bei der Menge konnte ich sehr gut eine feine Erstschicht auftragen. Das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach sehen lassen:
IMG_5771.JPG

IMG_5773.JPG


Trotz schönem Wetter habe ich im Schatten gespachtelt. Denn mir war so als wenn ich irgendwann mal gelesen habe das sich der angemischte Spachtel bei unterschiedlichen Außentemperaturen anders in der Verarbeitungszeit verhält....


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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #37 von Ralph Daum » 13.07.2015 10:54:22

Vorgestern konnte ich eine 2. Lage Leichtspachtel auftragen. Wobei ich stets probiere so wenig wie möglich aber soviel wie nötig aufzutragen.

Was dessen Handhabung angeht kann ich mittlerweile sagen das eine Außentemperatur so um 20 Grad für die Verarbeitung des Leichtspachtels optimal ist. Eine Verarbeitung bei ca 25 Grad hat mich förmlich ins "Schwitzen gebracht" da mir die Zeit zum Auftragen und Glätten davonrinn. Herstellerangaben lassen da wirklich wenig Spielraum.....

Gestern und heute konnte ich mir Zeit abknapsen zum groben Schleifen mit 80'er Körnung. Trotz vermeintlich sorgfältigem Auftragen des Spachtels hatte ich heute leichte Wellen/Dellen & Riefen zu bearbeiten. Nach halbstündiger Arbeit bin soweit zufrieden gewesen das ich aufhörte. Ein Genauigkeitsfetischist wäre bestimmt immer noch am Schleifen. Aber ich will die Kirche im Dorf lassen und hey.... für meinen immerhin allererstes Urmodell ist es garnet so übel :wink:

IMG_6143.JPG
2.te Lage Leichtspachtel I

IMG_6144.JPG
2.te Lage Leichtspachtel II

IMG_6145.JPG
2.te Lage Leichtspachtel III

IMG_6167.JPG
Mit 80'er Körnung I

IMG_6169.JPG
Mit 80'er Körnung II


Mit dem Leichtspachtel bin soweit durch..denk ich :mrgreen: Als nächstes werde ich die Oberfläche mit 120' Naß abschleifen um dann im nächsten Schritt mit dem Spritzfüller loslegen zu können.
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #38 von Ralph Daum » 13.07.2015 13:47:04

Das Resultat nach den eindringlichen Empfehlungen weiter mit 80'er Körnung zu machen:
IMG_6170.JPG

IMG_6171.JPG


Nach dem Schleifdurchgang eben hab ich Muskelkater von den Schultern bis in die Finger und eine Staublunge trotz Arbeit im Freien :roll: :mrgreen: (stetiger Windwechsel)....
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #39 von Ralph Daum » 27.07.2015 08:11:09

Es geht voran....

nach weiteren (vielen) Durchgängen mit der 80'er Körnung habe ichnun zwei mit 120'er Körnung durch.
Den Ersten mit Schleifklötzen wie immer. Beim Zweiten gestern habe ich mal mit dem Tip von Helipitt aufgegriffen und mir eine Lage Schleifpapier mit doppelseitigem Klebeband auf einen Handschuh geklebt.

Das direkte Gefühl für immer noch vorhandenen Unebenheiten ist enorm. Aber gleichzeitig konnte ich durch die großflächigere Papierauflage besser "Abtragen".

Im weitern Verlauf des Schleifens werde ich das immer im Wechsel mit den Schleifklötzen machen. Auf Geraden Flächen und in den Scharfen Ecken/Kanten die Klötze und in gewölbten Bereichen wohl eher den Handschuh.

Die immer glatter werdenen Oberfläche macht zunehmend zufrieden.

Aktuell bin ich am Überlegen wie ich die schwachen Unebenheiten am besten behebe. Diese verlaufen seitlich über ca 20-25cm. Mein Gedanke ist die nächsten Lage mal horizontal und /oder diagonal von oben nach unten über selbige 20-25cm aufzutragen. Meine Spachtel sind jedoch dafür nicht lang/breit genug :| Ein langes Holzstück als Schleifklotz kommt nicht in Frage da ich damit der Rumpfwölbung nicht folgen kann....

Mhmmm.......
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #40 von Sundog » 27.07.2015 09:12:33

geht das evtl mit filler aus dem autolackbereich?
Gruss
Jan-Malte

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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #41 von Helipitt » 27.07.2015 10:24:42

Sundog hat geschrieben:geht das evtl mit filler aus dem autolackbereich?


Bloß jetzt noch nicht mit "Filler" arbeiten!!! Filler dient nicht dazu um (größere) Unebenheiten auszugleichen.

Ralph, die Unebenheiten mußt/solltest Du weiterhin mit Leichtspachtel auffüllen und von Hand schleifen. Dabei mit größeren Kreisbewegungen (etwas über den Bereich hinaus) vorgehen. Um die herausstehenden "Zacken" des Leichtspachtels schnell runter zu schleifen, kann man mit 80er Papier beginnen. Danach mit 120er Papier beischleifen. Alles Weitere würde ich mit 120er oder sogar mit 240er Schleifpapier (alles noch trocken) schleifen.

Jetzt kommen die kleineren Ausbesserungen. Diese sind jedoch von entscheidender Bedeutung, um eine glatte Oberfläche hinzubekommen. :wink:

Das mit dem "Handschuh" ist bestimmt auch nicht schlecht. Ich schleife lieber mit der bloßen Hand!!! :wink:

Weiterhin gutes Gelingen...

Gruß
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #42 von Toku » 27.07.2015 13:06:28

Hallo Ralph !

Ich habe bisher so lange mit Leichtspachtel ausgebessert, bis ich eine wirklich glatte Oberfläche hatte.
Ein paar ganz kleine Stellen wollten sich mit Leichtspachtel aber nicht mehr schließen lassen.

Dann habe ich Spritzspachtel aufgetragen und alles ganz glatt geschliffen.
Ursprünglich angefangen habe ich mit 120, 180 und 240 Körnung. 80´er habe ich nie benutzt, obwohl ich damit wohl schneller voran gekommen wäre.

Nach dem Spritzspachtel bin ich auf 240 und 320 Körnung gegangen, am Ende dann 400´er und 600´er Nass.
Letztendlich könnte man meinen, die Oberfläche ist schon extrem glatt.
Und erst jetzt werde ich Füller auftragen und dann bei 600´er Körnung anfangen und weiter nach oben gehen.

Vielleicht ist es von der Körnung etwas extrem und es würde auch gröber gehen, aber ich bin von dem Ergebnis echt überzeugt.


Gruß, Thorsten
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #43 von Helipitt » 27.07.2015 13:33:07

@Thorsten: Genau so!!! Top!!! :)

Sobald man die großen Dellen einiger Maßen beigeschliffen, kann man mit feinen Schleifpapier fortfahren. Den Leichtspachtel würde ich noch trocken schleifen. Den Spritzspachtel kann man schon nass schleifen.
Wie Thorsten beschrieben hat mit 240er bis hin zu 600er. Bereits bei 400er Papier erhält man eine seidenmatte Oberfläche.

In der Regel ist der Spritzspachtel grau (gibt auch in anderen Farben). Beim Nassschleifen des Spritzspachtels (1. Schicht) kommt man schon bis zum (weißen) Leichtspachtel durch. Das ist nicht schlimm. So zeichnen sich noch einige Dellen heraus. Je nach dem sollte man den Spritzspachtel 2-3mal auftragen (mit einer Spritzpistole/Luftdruck) und schleifen. Beim letzten Auftrag und Schleifen bleibt dann die graue Schicht überwiegend erhalten.

Gruß
Peter
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #44 von Ralph Daum » 10.08.2015 08:16:10

In kleinen Schritten geht es vorran...

Die Oberfläche fühlt sich inzwischen glatt/ eben an. Seit zwei Durchgängen schleife ich bereits mit 240'er Körnung. Nichtsdestrotrotz sind immer noch Kleinsvertiefungen da die ich heute versuche zu spachteln.

Parallel fange ich jetzt an die Heckfinne und die Sponsonhalter (beide aus Balsa) zu spachteln.

Ich bin ein wenig unschlüssig inwieweit ich die Finne später abforme... als festes Bestandteil der rechten Rumpfhälfte oder gänzlich separat um sie nach dem Abformen "steckbar" zu bauen.....
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Re: Baubericht Westland Seaking HAR 3

Beitrag #45 von echo.zulu » 10.08.2015 08:21:10

Moin Ralph.
Wenn überhaupt, dann nur als separate Form. In einem Stück mit der Rumpfhälfte bekommst Du garantiert Probleme beim Entformen. Es sei denn Du würdest eine weitere Trennstelle in der Form machen. Das ist aber mehr Aufwand als eine separate Form.
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