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stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

so ein gerät fände ich interessant mit

Umfrage endete am 22.10.2013 11:58:41

Display
18
45%
Bluetooth und Android-Software
22
55%
 
Abstimmungen insgesamt : 40

Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #16 von Sniping-Jack » 15.07.2013 08:56:20

Was mich noch viel mehr interessieren würde als ein Device, das etwas sagt, das ich auch so schon weiß, wäre ein Gerätchen, das mir sagt, WO ich wuchten muss.

Die Analyse - falls ich es richtig verstehe - kann mir nur sagen, DASS da was ist und WIEVIEL es ist. Woher das dann kommt und wodurch verursacht, das kann es nicht. Stimmt das in etwa?

Der Punkt ist der: Einen typischen 2-Blatt zu wuchten sollte für jeden Piloten machbar sein. Beim Heckrotor kann es richtig fies werden, aber da kann man nichts machen.

Wo man aber was machen könnte und wo man "zu Fuß" nicht wirklich leichtes Spiel hat, sind 3- und 5-Blattköpfe. 4Blatt geht wieder recht gut, weil genau über Kreuz.
Was man bräuchte, wäre ein Gerät, das direkt auf das Zentralstück montiert werden kann - anstatt eines Bremstellers eben - und mir dort dann entweder direkt oder
über BT genau sagt, in welcher Richtung nun eine Unwucht herrscht.
Das muss dann zuerst bei 0° Pitch gemacht werden, um eine Unwucht festzustellen und nachdem man die beseitigt hat, wird nochmal bei Pitch gemessen, um den
Spurlauf auf 0 zu bringen.

SO ein Device, das hätte ich gerne, weil da wirklich Dinge erkennbar wären, für die ich Ohne bestenfalls Try and Error praktizieren kann. So wie jetzt gerade eben. :(


However, für das hier angesprochene Device würde ich eine Ausgabe per BT vorschlagen und dann entweder eben per Android, oder solitärem Display auslesbar.
Die BT-Antenne ließe sich sicher so anbringen, dass man zumindest nach EINER Seite hin eine gute Abstrahlung hätte. Man kann den Heli ja im Schwebeflug so ausrichten. Wobei ich da dann eine SD-Karte besser finde, als dass dann Leute anfangen, den Heli zu zirkeln und gleichzeitig auf's Display zu gucken.

Just m2c.... :)


Nachtrag@Pingu:
Im Flug ist das Device nutzlos, weil dann ja per se "Vibrationen" entstehen. Das ist durch das Prinzip bedingt und man spricht nicht umsonst vom "schlagen" der Blätter. Es reicht vollkommen, einmal am Boden bei 0° und dann mit Pitch beim Schweben zu messen, dann hast du beides. Nur, WO du nun ansetzen musst, das weißt du dadurch noch nicht.
Grüße,
Jack
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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #17 von Pingu » 15.07.2013 09:39:16

Sniping-Jack hat geschrieben:Im Flug ist das Device nutzlos

Das ist gut, denn damit braucht man ja wirklich nur ein Gerät, das stationär am Boden oder max. im Schwebeflug etwas anzeigt. Dann wäre auch eine Ausgabe aufs Handy wurscht.
WO man nach Vibs suchen muss, ergibt sich eigentlich aus dem Aufbau. Bereits bei Montage des Chassis kann ich den Motor hochlaufen lassen, dann mit Hauptzahnrad, dann mit Heckgetriebe, dann mit Heckrotorgetriebe, Schritt für Schritt also, und kann so bei jedem Aufbauschritt die Veränderung des Vibrationsniveaus feststellen. Steigt es merklich durch Einbau eines weiteres Bauteils an, habe ich den Störenfried doch schon erkannt.
Die Referenz ist jedoch ein Problem, wieviel Vibrationen sind "normal"?
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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #18 von Crizz » 15.07.2013 10:49:33

Ihr denkt alle viel zu komplex und sucht die eierlegende Wollmilchsau, und kosten darf es dann auch nix. Wenn ich weiß, auf welcher Frequenz die Vibration am höchsten ist, kann ich damit sagen Hauptantrieb - Heckabtrieb - Torquetube. Der Rest ist Fleißarbeit, denn ohne Referenzgeber wird man kein "Hauptrotorwuchtgerät" hinkriegen. Man braucht einen Bezugspunkt. Dazu dann Drezahl, / Winkelgeschwindigkeit usw. Je komplexer das dann wird, umso teurer wird es automatisch. Und die hälfte schreit auf das sie es nicht braucht. Wird also immer eine Gratwanderung sein, perfekt wird es nie für alle sein. Geht gar nicht. Ist ja in anderen Bereichen nicht anders ;)
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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #19 von the-fallen » 15.07.2013 20:17:22

Also Apple habe ich deswegen nicht erwähnt, weil ich kein Apple habe. Wie soll ich eine Software für eine Plattform schreiben auf der ich nicht testen kann.
Eventuell kann ich aber (hängt ja vom Investor/Vertreiber ab) die schnittstelle offen gestalten so dass jemand anderes eine Apple-Software machen kann.
Windows, Linux und Android sollte für mich machbar sein.

Preislich dürfte das weit unter dem preis des Ebay Gerätes machbar sein.
Die Hardware ist nicht teuer, allerdings hat der Vertreiber ja ein Investitionsrisiko dass er mit berechnen muss.
Und ich will ja auch einen Euro dafür abbekommen , muss ich ja ganz ehrlich sagen.
Aber klar - man muss sich da preislich von den Stabis mit Vib-Analyse abgrenzen.


Und man kann das -wie beim v-stabi- so machen, dass nebst der Frequenz auch die dazugehörige Drehzahl angeben. Welches Gerät die Vibration verursacht kann man aber nicht ermitteln - denn da ist ja die Drehzahl bei jeder Heliklasse anders.


Nun gut - ich werde einfach den Prototypen entsprechend ändern und eine Software für win/lin/android machen zu Demozwecken und dann gucken wer da entsprechend investieren möchte.

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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #20 von the-fallen » 16.07.2013 07:29:34

Ich seh gerade - die "Display-Fraktion" hohlt auf.

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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #21 von the-fallen » 16.07.2013 11:20:45

Wenn eine externe GUI zum Einsatz kommt könnte sie so aussehen(sollte für Toucnscreens und Mauszeiger geeignet sein) :

sampleGUI.jpg
sampleGUI.jpg (31.84 KiB) 1531-mal betrachtet


:mrgreen:

Kompilieren kann ich sie für Win,Linux,Mac (nicht ios) und Android.
IOS wäre eventuell möglich, muss ich mich aber mit beschäftigen und jemand muss das testen - aber bis dahin vergeht noch etwas Zeit).

Funktioniert sogar - auch wenn noch keine Daten empfangen werden sondern nur Beispieldaten hinterlegt sind.
Hinzu kommen würde dann noch die Möglichkeit auszuwählen, ob man die Daten Live oder in irgend einer Form aufbereitet sehen will, wie z.B. nur die Peaks über einen gewissen Zeitraum oder einen Durchschnittswert, denn oftmals ist man ja doch alleine beim Fliegen und kann nicht währenddessen auf das Display schauen.

Der Rote Strich ist verschiebbar, Rechts werden die Daten angezeigt die zu dieser Position passen (Frequenz, Drehzahl, Amplitude).
Es werden aber aus der Transformation nur 128 Frequenz-Bins errechnet (also nur 128 Frequenzschritte zwischen 0Hz und 1600Hz) - macht also ein Abstand von 12,5Hz zwischen den Bins (entspricht 750rpm). Sollte aber locker ausreichen für unsere Zwecke.
Eventuell kann ich das noch verdoppeln, allerdings verlangsamt dies auch imemr die Live-Anzeige.

Eventuell kann man das auch so gestalten, dass der Nutzer den Frequenzbereich in dem er messen will auswählt.
Bei einem 700er Heli braucht man vielleicht gar nicht die 1600Hz (96000 rpm) :)
Um so kleiner wären dann die Abstände. Muss ich aber mal schauen wie viel arbeit ich rein stecken möchte.

Live hier in dem Sinne bedutet natürlich nur, eine regelmäßige Aktualisierung. Richtig Live ist nicht möglich, denn die Ermittlung und Übertragung des Messdatensatzes über BlueTooth braucht ja seine Zeit.
Rein rechnerisch sollten bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von 115200Bit/s 5 Aktualisierungen pro Sekunde machbar sein.
Aber ob das nachher auch so schnell geht werden wir sehen. Ich denke aber, selbst wenn es nur 1 oder 2 mal die Sekunde aktualisiert wird ist das ausreichend.

Unter "Setup" ist noch nichts zu sehen weil ich noch nicht weiß, was der User später einstellen soll (ausser das BT-Gerät auswählen).

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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #22 von Pingu » 16.07.2013 11:26:23

the-fallen hat geschrieben:Investitionsrisiko

Wie wäre denn eine Art private Entwicklergemeinschaft für die erste Kleinserie? Also z.B. 5-10 Leute, die Dir zusagen, innerhalb eines vorab benannten Preisspektrums ein Gerät fest abzunehmen? Das spart den ganzen Zirkus von Lager-, Distributions- und Gewährleistungskosten für einen Vertreiber. Ich denke, gerade die ersten Schritte in den offiziellen Markt bremsen eine Produktidee ja meist aus. Privat geht das einfacher und ohne Risiko.

Ach ja, ich hätte Spaß und Interesse an so einem Vibrationsmeßgerät, made in Germany und eine echte Innovation in unserem Hobbybereich!
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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #23 von ColaFreak » 16.07.2013 11:40:42

Wie wäre es mit Crowdfunding für das Ding? Gibt doch schöne Plattformen dafür.
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Zuletzt geändert von ColaFreak am 16.07.2013 11:47:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #24 von Crizz » 16.07.2013 11:46:50

Ich denke mal ( aus bisheriger eigener Erfahrung ) wird es ab 25 Stück interessant werden, dann kann man professionelle PCBs fertigen lassen die weitestgehed vorbestückt sind. Ab 50 Stück wird es dann meist preislich noch interessanter. Die Crux bei Stückzahlen unter 25 Einheiten ist dann die manuelle Bestückung, die Zeit will ja auch niemand wirklich bezahlen. Man könnte das sicher so organisieren das man da fixe Vorbestellungen sammelt bis eie für so ein Batch ausreichende stückzahl zusammen ist und dann eben diese Menge bestellt.
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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #25 von Goldfussel » 16.07.2013 11:50:27

Joa, ich bin aber einer der gerne einen ungefähren Preis hätte bevor ich sage das ich sowas haben will.

Grundlegen würde ich mir sowas schon zulegen wollen.
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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #26 von Husi » 16.07.2013 12:32:56

the-fallen hat geschrieben:Eventuell kann man das auch so gestalten, dass der Nutzer den Frequenzbereich in dem er messen will auswählt.

Oder aber das man "seine" Drehzahlen (Motor-, HRW-, Heck- etc.) als Liste eingeben kann und an "dieser" Stelle eine vertikale Linie in der Grafik erscheint. Somit wäre mit einem Blick beurteilbar, ob ein Peak irgendwo mitten drin, oder an einem der drehenden Bauteilen ist.

the-fallen hat geschrieben:Rein rechnerisch sollten bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von 115200Bit/s 5 Aktualisierungen pro Sekunde machbar sein.
Aber ob das nachher auch so schnell geht werden wir sehen. Ich denke aber, selbst wenn es nur 1 oder 2 mal die Sekunde aktualisiert wird ist das ausreichend.

Ist ein Daten intern (z.B. auf SD-Karte) speichern vorgesehen?
Dann wäre die langsame Übertragung kein Problem, weil später am PC den kompletten Datensatz zu Analyse-Zwecken genauer angeschaut werden kann.

the-fallen hat geschrieben:Unter "Setup" ist noch nichts zu sehen weil ich noch nicht weiß, was der User später einstellen soll (ausser das BT-Gerät auswählen).

z.B.
- die Liste der Drehzahlen aller rotierenden Bauteile (um wie oben angesprochen die vert. Linien im Display einzublenden)
- ob auf SD-Karte gespeichert werden soll, oder nur via Bluetooth übertragen werden soll
- den Range des zu untersuchenden Spektrums
- Werte ungefiltert, oder über einen Zeitrau X geglättet ausgeben
- Empfängerkanäle (Impulswerte für Regleröffnung, Pitch-Wert) aufzeichnen, oder nicht
- Weitere Sensoren wie z.B. Drehzalsensor aufzeichnen, oder nicht
- ...

Viele Grüße
Mirko
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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #27 von the-fallen » 16.07.2013 13:07:15

Ich weiß gar nicht ob ich FAT kommerziell nutzen darf ohne Stress wegen fehlender Lizenzen zu bekommen.
CrowdFunding ist sicher eine nette Idee - allerdings fehlt mir die Zeit mich darum und um die Produktion und den Vertrieb zu kümmern, lieber ist es mir dann, wenn einer sagt er kümmert sich um alles und ich erhalten pro verkauftes Gerät eine Provision.

Ich schau erst mal, dass ich das Gerät per Bluetooth mit der Software verbinde und mache ein paar Tests, dann kann man noch mal wegen weiterer Features überlegen.

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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #28 von the-fallen » 17.07.2013 16:50:59

VibLive.jpg
Live-Ansicht (Zufallsdaten)
VibLive.jpg (30.49 KiB) 1462-mal betrachtet

VibAvg.jpg
Durchschnitt-Ansicht der letzten 100 Datensätze (Zufallsdaten)
VibAvg.jpg (29.21 KiB) 1462-mal betrachtet

VibPeak.jpg
Peaks-Ansicht (Zufallsdaten)
VibPeak.jpg (27.57 KiB) 1462-mal betrachtet


Verbindung Via BlueTooth noch nicht fertig - Frau und Kind haben das bisher erfolgreich verhindert :mrgreen:
Com-Port Auswahl am PC im Setup-Tab integriert.
Begrenzung der Messfrequenz noch nicht integriert - halte ich aber tatsächlich für Sinnvoll für diejenigen, die nicht ihren DuctedFan/Turbinen-Flieger bemessen wollen :D
Sobald die Windows-Version mit dem Sensor kommuniziert schau ich nach der Android und Linux-Version (etwas andere Behandlung der BT-Verbindung nötig).


:albino:

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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #29 von ColaFreak » 17.07.2013 16:52:28

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Re: stand-alone Vibrationsanalyse - Wünsche?

Beitrag #30 von the-fallen » 20.07.2013 08:40:52

Kurzer Zwischenstand:

-Messbereichwahl in der GUI (200, 400, 800 und 1600 Hz) ist jetzt vorhanden
-COM-Port-Auswahl funktioniert unter Windows und Linux (getestet und Daten per Kabel gesendet). Bluetooth unter Linux macht auf Linux-Seite Ärger weil die Seriellen über Bluetooth rfcomm* heissen, und nicht ttyS* - kann man umgehen, aber da muss ich eine für den Nutzer bequemere Lösung finden
-von einem Prototyping-Board auf eine kleinere Platine umgestiegen. Die passt leicht in jeden Heli für die folgenden Tests in Realität.

Der eigentliche Sensor hängt noch extern an 4 Drähten. Machts im Moment für mich einfacher - aber wenn sich ein Vertreiber findetund man alles auf eine oder zwei Platinen packt sollte die Einheit eine Fläche von 15x35mm oder weniger haben und ca 10mm hoch sein, inkl. Micro-USB für Firmwareupdates.

Dem Preis wegen kann ich mir sogar vorstellen, dass man das BT-Modul weglässt und einfach ein Anschluss vorgesehen wird. So kann dann jeder sein eventuell vorhandenes BT-Modul anklemmen oder das billigste bei ebay kaufen das es gibt. Ist vermutlich insgesamt günstiger als wenn man hier in Deutschland das bestücken lässt. Die Preise die die Chinesen machen bekommt man hier bestimmt nur schlecht hin.
Was haltet ihr davon?

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