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Baubericht zum T500, ehemals Inverted Sunrise V2

Baubericht zum T500, ehemals Inverted Sunrise V2

Beitrag #1 von seitwaerts » 02.10.2009 00:01:56

So, nachdem ich vor ein paar Tagen ja schon den kommenden V2 erwähnt hatte, folgt nun hier der Baubericht.

TDer Inverted Sunrise V2 heisst seit geraumer Zeit " T500 "
Der Erkennbarkeit wegen nun die Änderung des Titels


Der V2 unterscheidet sich vom (jetzt V1 zu nennenden) Inverted Sunrise der ersten Ausgabe durch einige Details:

Als Erstes heisst es ab sofort nicht mehr: "kann Spuren von Eco8 enthalten" :wink:
Das Chassis ist mit dem V1 nicht kompatibel, d.h., V1 kann nicht auf Torque Tube umgerüstet werden.


Was bedeutet das im Einzelnen?

- der Antrieb stammt jetzt komplett vom T-Rex500 ESP
- damit ist auch ein Torque Tube zum Heck vorhanden
- das Heckrohr entstammt dem T-REx500
- der Rotorkopf inkl. Taumelscheibe entstammt dem T-Rex500, im vorliegenden Fall als Rigid-Ausführung mit Anlenkungsverlängerungen aus der Fertigung von microHELIS.de
- durch die Verwendung des 500er-Kopfes konnte auch eine stärkere Hauptrotorwelle verwendet werden, ebenfalls dem 500er Rex entstammend
- es gab kleinere Verbesserungen, wie z.B. die verstärkte Befestigung der Muttern für die Servos
- das Chassis wurde in einigen Punkten neu dimensiniert
- die Akkuposition wurde geändert; der Akku kann nun unterhalb der Akkurutsche (in der alten Position) und/ oder oberhalb diese montiert werden
- die Montage des Heckservos kann jetzt innerhalb des Chassis, oder klassisch am Heckrohr erfolgen
- unterhalb des Hauptzahnrades ist eine Montageplatte für den Regler vorhanden
- die Heckabstrebung wurde überarbeitet. keine Kugelpfannen mehr
- die Position des Nickservos wurde für eine bessere Anlenkungsgeometrie verändert
- die lichte Weite im Chassis wuchs von 50mm auf 55mm
- es gibt eine zusätzliche Gyro-Montageplatte unterhalb der Zwischenwelle, man kann die Position des Gyro/FES freier festlegen
- die Kabeldurchführungen sind zahlreicher und grosszügiger ausgefallen
- die Heckabstrebung ist komplett neu

Bestellt man bei yogi149, also microHELIS.de ein Chassis, so bekommt man das üblicherweise fertig montiert. Mit allen benötigten Lagern, Schrauben und evtl. dem einen oder anderen zur Fertigstellung benötigten Kleinteile (z.B. die Heckrohrschellen, auch die sind fertig verklebt)
Auf besonderen Wunsch gibt es die Chassis auch als "Puzzle".

Die microHELIS.de-Chassis eignen sich sowohl für den harten 3D-Kämpfer wie für den Scale-Flieger, darauf soll an dieser Stelle hingewiesen werden.
BEide Sunrise inmeinem Hangar, V1& V2 werden demnächst in Rümpfe verbaut. V1 in eine AS450, V2 ist noch geheim.

Ich beschreibe hier die Montage des zweiten Vorserienexemplars (Nullserie/2) des Inverted Sunrise V2 in schwarzem GFK. Inzwischen gab es nur "minor changes", die hier keine Erwähnung finden, weil sie nicht relevant sind.
Die Serienversion unterscheidet sich also nicht wirklich von dem hier vorgestellten Exemplar.

Zur Montage sollten folgende Werkzeuge (zusätzlich zum "normal vorhandenen"):
- ein guter (rückschlagfreier) Kunstoffhammer (ohne Schrammen, Gummibahn wird bevorzugt)
- die Parallelzange von Knipex, grosse Ausführung, oder ein guter grosser Schraubstock mit glatten Schutzbacken
- Schraubensicherung hochfest
- Uhu endfest300 (oder äquivalent, aber kein 5-Minuen-Epoxy)

- gutes Werkzeug wird vorausgesetzt, die übliche Ausstattung eben...

Vom T-Rex500 ESP wurden folgende Teile benötigt: (es wird hier ein Rigid-Aufbau beschrieben, mit Paddelkopf erweitert sich die Liste naturgemäss)

H50003T - Freilauf - Set
H50018T-1 - Hauptgetriebezahnrad /162T
H50019T - Autorotationszahnrad
H50086T - Hauptrotorwelle
H50016T-1 - CCPM Taumelscheibe Metall
H50015T - Pitchkompensator Metall
H50013-1 - Pitchkompensatorhebel Metall - Set
H50006T - Hauptrotornabe Metall
H50005T - Hauptrotorblatthalter Metall - Set
H50083T - Blattlagerwelle Dämpfung - Set
H50023T - Blattlagerwelle
H50096T - Vorderes Heckrotorgetriebe für Heckrotor Starrantrieb - Set
H50097T - Hinteres Heckrotorgetriebe für Starrantrieb
H50095TA - Heckrotorgetriebewelle für Starrantrieb
H50040T - Heckrohr
H50119T-00 - Heckrotorblatthalter Metall /schwarz
H50082T - Heckrotor Steuerbrücke - Set
H60044T - Tail Rotor Control Arm oder H60186 - Umlenkhebel Heckrotor Metall oder den Heckanlenkhebel von microHELIS.de
H50054T - Kugelpfannen
H50091T - Steuergestänge - Set
H50094T - Heckrotorblätter
H50059T - Motor Ritzel 12T
H50060T - Motor Ritzel 13T
H50061T - Motor Ritzel 14T

Es besteht natürlich die Möglichkeit, gleich den Align-Rigid-Kopf zu verbauen, dann entfallen oben ein paar Positionen.
Hier wurden Blattgriffverlängerungen von microHELIS.de an einem Standardkopf verwendet. Der Grund dafür ist, dass diese Teile vorhanden waren, und dieser Kopf hier nur temporär Verwendung finden wird.

Die restliche Ausstattung steht jedem frei.

Mein Setup:
Motor: Scorpion KH-3026-1210 und 12er Ritzel
Regler: CastleLink ICE75
TS-Servos: DX250
Heckservo: Savöx SC-1258TG
Und ein GyroBot900
Empfänger: Futaba R617FS



Los geht es mit dem Satz Frästeile:

DSCN9259.JPG
Frästeile, mit eingesetzen Lagern


Alle Bohrungen für die Lager sind bereits fertig aufgerieben, müssen also nicht mehr nachbearbeitet werden.
Die Steckzungen sind leicht angefast, damit sie leichter in die Schlitze einzusetzen sind.
Man hört sie in den meisten Fällen mit einem leisen "Klick" einrasten.

Dazu gehört auch ein Satz Schrauben& Montagematerial (es sind auf diesem Foto nicht alle Teile drauf)

DSCN9257.JPG
Schraubensatz


Ich fange mit dem Heckgehäuse an.
Dieses hat eine Besonderheit, die bei der Montage etwas Aufmerksamkeit erfordert: die Halter für die Heckanlenkung werden erst in die Platte eingesetzt, und dann nach hinten geschoben.
Erst dort sitzen sie in der richtigen Position. Tun sie das nicht ,lässt sich das Heckgehäuse nicht weiter montieren, man merkt das also recht bald... :wink:

Das sollte dann so ausschauen:

DSCN9265.JPG


Erst wenn die Träger sauber sitzen (glatte Kante im Schlitz) werden diese mit endfest300 eingeklebt, und im Ofen getempert.
Die Temperatur dabei nicht zu hoch wählen, 100°C reichen vollkommen (Angaben des Herstellers lesen!), sonst zerlegt sich die Platte...
Zwischen die beiden Träger kommt noch ein kleiner Ring, er hält die beiden auf Abstand. Er kann mit CA (Sekundenkleber) eingeklebt werden

Nun nimmt man sich das Heckgetriebeset (H50097T) vor.
Das nächste Foto zeigt auch, warum man das Heckgehäuse nicht fertigmontieren kann, wenn die Anlenkungsträger nicht korrekt sitzen:
sie geben den Schlitz für die zweite Lagerplatte nicht frei.

DSCN9275.JPG


Die Lagerplatte wird wie im Foto montiert, die Abtriebswelle ins Lager gesetzt.

DSCN9276.JPG


Auf das Antriebszahnrad wird ein Bundlager, mit dem Kragen zu den Zähnen hin, ganz bündig aufgeschoben (kräftig drücken, es geht sehr stramm)
Das Zahnrad wird mit dem Lager zusammen in eine Lagerplatte gesteckt, hier ebenfalls darauf achten, dass der Kragen ganz bündig an der Platte anliegt.
Dann wird die Lagerplatte in die Seitenplatte eingesetzt, mit der langen Seite.
Anschliessend kommt das zweite Bundlager in die erste Lagerplatte. Auch hier muss man kräftig drücken.

DSCN9277.JPG
sorry, ist verwackelt... aber alles erkennbar ;-)

DSCN9278.JPG
Zuletzt geändert von seitwaerts am 26.04.2011 17:07:41, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #2 von seitwaerts » 02.10.2009 00:33:21

Nun komm die zweite Seitenplatte dran.
Bei dem hier eingestezten Lager gibt es eine Besonderheit: da sitzt ein dünner Ring als Abstandhalter drunter. Der geht sehr stramm über das Lager, also sachte aufschieben.

DSCN9279.JPG


Jetzt wird es ein wenig fummelig, aber keine Sorge, es klappt schon.
Die dritte Lagerplatte wird eingesetzt, hinter dem (in Flugrichtung) vorderen Lager, sowie die vier Teile der Klemmschelle.
Es ist wichtig, dass die Teile der Klemmschelle nicht zu leicht einzusetzen sind, die sollen später nicht wandern...
Das Gehäuse wird jetzt nur mit sehr viel Druck zusammenzufügen sein. Das ist absolut richtig so, und hier kommt die Parallelzange oder der Schraubstock zum Einsatz.
Das Ergebnis soll wie folgt ausschauen:

DSCN9434.JPG

DSCN9436.JPG


Das Heckrohr ist zum Test eingesetzt. Es wird in die dritte Lagerplatte bis an das Lager herangeschoben. Das Lager wird dadurch gegen Herausrutschen gesichert.
Die Schrauben noch nicht festziehen.


Der nächste Teil ist der Aufbau des Chassis.

Hier gibt es zunächst kleine vorbereitende Arbeiten:
Auf den Servohalterahmen müssen Haltestreifen für die Muttern aufgeklebt werden.
Diese hindern die Muttern zuverlässig am Herausfallen und Verdrehen bei der Servo-(de-)montage.
Die Servohalterahmen habe Ausfräsungen für die Muttern.
Darin werden die Muttern (Stopmuttern, M2) eingesetzt, und die mit ein klein wenig CA bestrichenen Plättchen gerade aufgesetzt.
Die beiden kurzen Streifen müssen exact sitzen. Hier empfiehlt es sich, bereits jetzt die Taumelscheibenführung zu montieren, sont bekommt man diese später nicht drauf.

DSCN9282.JPG

DSCN9286.JPG
Zuletzt geändert von seitwaerts am 02.10.2009 03:47:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #3 von seitwaerts » 02.10.2009 00:58:52

Weiter geht es mit der Klemmschelle für die Heckabstrebung.
Folgende Teile werden benötigt:

DSCN9289.JPG
die Teile der Klemmschelle


Zunächst wird einer der kleinen Streifen (mit der Ausfräsung für die Mutter in Richtung des Bogens) in die Aussparung am unteren Ende gepresst.
Danach wird daneben der zweite Bügel eingepresst.
Anschliessend gegenüber den zweiten Mutternhalter gleichzeitig (!) in die beiden Bögen einpressen.
Zum Schluss die beiden grossen Plättchen in die Schlitze neben dem Mittelsteg einpressen.
Das geht alle sehr stramm& ist auch so gewollt. Nicht nachfeilen.

Anschliessend endfest300 anrühren, die Muttern einsetzen, neben die Muttern, sowie in alle Ecken kleine Mengen endfest300 geben, und die Schelle im Ofen tempern.

Das Ergebnis sollte etwa so ausschauen:

DSCN9287.JPG



Nächstes Teil ist der Klemmblock der Heckverlagerung.
Dieser besteht aus einem Unterkasten mit Trägerplatte und dem Oberkasten, der auch die obere Gyroplattform trägt.
Beide Kästen sind gleich aufgebaut, sie unterscheiden sich in Details.
Der Oberkasten ist niedriger, der Unterkasten hat an den Längsseiten kleine Führungsnasen hochstehen.
Wenn man darauf achtet, nur gleich hohe Teile miteinander zu verbinden, entstehen keine Probleme.

DSCN9300.JPG
die Kästen sind unterschiedlich hoch, nicht die Teile verwechseln

DSCN9305.JPG
der untere Kasten


In der Trägerplatte für den unteren Kasten sind wieder Muttern einzukleben. Diese werden mit endfest300 eingeklebt, das kann zusammen mit der Montage der Kästen geschehen.
Die Muttern weisen anschliessend nach unten!

DSCN9308.JPG
die untere Trägerplatte mit dem Kasten

DSCN9310.JPG
Zuletzt geändert von seitwaerts am 02.10.2009 03:48:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #4 von seitwaerts » 02.10.2009 01:20:31

DSCN9321.JPG


Der obere Kasten wird genauso montiert.
Auch hier sind in der Platte Muttern eingeklebt.
Diese müssen ebenfalls nach unten weisen. Darauf wird anschliessend die Gyroplattform montiert.

Beide Kästen werden mit endfest300 verklebt& getempert.

Nun kommt das eigentliche Chassis an die Reihe.
Beginnen wir mit dem Getriebekasten.
Dazu werden die Zahnräder aus dem vorderen Getriebeset benötigt.
Alle Platten werden (wenn nichts anderes erwähnt wird) nur zusammengesteckt, nicht verklebt!

DSCN9311.JPG

DSCN9313.JPG

Die untere Getriebeplatte bekommt drei Muttern eingeklebt, diese zeigen nach unten.
Die Bünde der Lager zeigen sämtlich nach innen, das ist auf obigem Foto gut zu erkennen.
Die beiden Lager auf den senkrechten Lagerplatten für das Abtriebszahnrad sollten mit CA eingeklebt werden (aussen entfetten)

Im nächsten Schritt sollte das Ergebnis wie im nächsten Foto ausschauen.
Bitte beachten: die Platte unten in der Mitte ist breiter als die vordere!
Die Bünde der Rotorlager zeigen nach aussen!

DSCN9314.JPG

DSCN9315.JPG
Zuletzt geändert von seitwaerts am 02.10.2009 03:50:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #5 von seitwaerts » 02.10.2009 01:35:09

Jetzt wird die Heckverlagerung eingepasst.
Dazu zunächst den unteren Lagerkasten einsetzen, er muss stramm passen und einwandfrei sitzen.

DSCN9326.JPG

DSCN9328.JPG


Als nächstes sind die Stützen einzupassen.
Auch diese müssen sehr stramm sitzen.

DSCN9330.JPG

DSCN9334.JPG

DSCN9335.JPG


Die Stützen werdem mit endfest300 an der Unterseite des Kastenträgers verklebt, jedoch nicht an der hinteren Lagerplatte!

Das Chassis sieht jetzt so aus:

DSCN9342.JPG
Zuletzt geändert von seitwaerts am 02.10.2009 03:52:39, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #6 von seitwaerts » 02.10.2009 01:58:17

Jetzt werden die Zuganker vorbereitet, die nachher das Chassis stützen werden.

Dazu werden einseitig Stopmuttern mit Loctite 2701 (hochfest) gerade so weit aufgeschraubt, dass das Gewinde wenigstens einen Gang herausschaut.
Ich habe zusätzlich diese Muttern mit rotem Lack markiert. Sie sitzen später alle auf der linken Seite, so weiss ich immer, welche Seite sich öffnen wird, wenn ich sie aufschraube.


DSCN9297.JPG


Das Chassis wird umgedreht, und alle Verbindungsstellen kurz kontrolliert, ob sie richtig sitzen.

DSCN9344.JPG


Dann wieder umdrehen, und die zweite Chassisplatte ansetzen, und die Zuganker einsetzen& verschrauben.
Dabei nur so weit anziehen, dass sie sich einigermassen stramm im Chassis drehen lassen.
Werden sie zu fest angezogen, droht Verzug des Chassis& die Mechanik wird schwer laufen.
Wahrscheinlich (nein, ziemlich sicher) braucht es den Schraubstock& ein paar gezielte Hammerschläge, um die Chassisplatte mit dem Rest zu verbinden.

DSCN9346.JPG



Nun noch die Motorhalteplatte und den Akkustopper darunter einsetzen.

DSCN9359.JPG
der Motorträger, montiert

DSCN9387.JPG
der Akkustopper, eingesetzt


Jetzt wird der Akkuträger vorbereitet& eingesetzt.
Ich habe aus besonderen Gründen einen um eine Platte verlängerten Akkuträger, da das Chassis als Versuchsträger eingesetzt werden wird, bis ein Rumpf drumherumkommt.
Hier gibt es vier ähnlich aussehende Platten (normalerweise ist es eine weniger)
Eine ist breiter als die andern, eine der schmaleren hat längere Zungen.

DSCN9350.JPG


Die breiteste sitzt unter der Hauptrotorwelle, die mit den breiteren Zungen ist die Verbindungsplatte zwischen Akkuträger& Chassis.
Diese drei schmaleren Platten werden also in die Seitenstreifen des Akkuträgers eingesetzt, die Richtung ist egal. Lediglich muss die Platte mit den breiten Zungen an einem Ende sitzen.
Zuletzt geändert von seitwaerts am 02.10.2009 03:55:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #7 von seitwaerts » 02.10.2009 02:04:52

DSCN9361.JPG

DSCN9362.JPG

DSCN9363.JPG
auf diese Zungen achten

DSCN9365.JPG

DSCN9367.JPG



Damit sitzt auch der Akkuträger im Chassis.
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #8 von seitwaerts » 02.10.2009 02:20:14

Die Heckklemmung wird probeweise montiert.

DSCN9368.JPG


Darauf kommt dann die obere Gyroplattform:

DSCN9369.JPG


Die untere Gyroplattform wird montiert:

DSCN9373.JPG


Für die Montage des Heckservos stehen zwei verschiedene Halter zur Auswahl.
Der passende wird ausgesucht, und in der Aufnahme in der hinteren Chassis-Querplatte eingesetzt. Das geht stramm, eine Verklebung ist nicht notwendig.
Die Muttern sollten allerdings mit endfest300 eingesetzt werden.

DSCN9374.JPG

DSCN9376.JPG

DSCN9379.JPG


Dann noch den Alu-Pfosten für die hienter Heckservoaufnahme anschrauben.

DSCN9383.JPG

DSCN9384.JPG
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #9 von seitwaerts » 02.10.2009 02:47:10

Es werden die unteren Quervervinder eingesetzt.

DSCN9385.JPG


Hier wird dann normalerweise auch der Lander befestigt.
Zur Auswahl stehen einige Versionen. u.a. im MP-Style.
In diesem Fall kommt allerdings vorübergehend ein "normales" Landegestell (von tino b. / http://heli-inc.de) zum Einsatz.
Diese Modifikation wird später noch beschrieben.

Es folgt der Aufbau des Torque Tube.

DSCN9415.JPG


Zunächst wird das Lager in den Gummiring eingesetzt.
Es muss gerade darin sitzen.

DSCN9416.JPG


Das Lager soll in der Mitte des Heckrohres sitzen. Eine doppelte Lagerung ist nicht notwendig, sie bringt keinen Vorteil.
Wichtig ist nur, dass das Torque Tube empfindlich ist, und man keinesfalls irgendwelche Gegenstände darauf liegenlasen darf.
Ist es verzogen, wird es zwar immer noch laufen, aber unter Abgabe störender Geräusche.
Nun sucht man sich einen passenden Stab, der das Heckrohr im Durchmesser möglichst ausfüllt, und schiebt das Lager in die Mitte des Rohres.
Als "Gleitmittel" hilft Spucke. Kein Öl oder Spüli verwenden, weil diese nicht verdunsten, und das Lager weiter wandern kann.
Sollte das Lager beim Einsetzen kippen, schiebt man es ganz durch, und nimmt einen neuen Anlauf.

DSCN9417.JPG


Das Heckrohr wird jetzt im Heckgehäuse montiert& das Torque Tube eingeschoben. Dabei auf den korrekten Eingriff im Zahnrad achten.
Anschliessend wird das Heckrohr mit dem Torque Tube im Klemmblock im Chassis eingeführt.
Auch hier auf den vollständigen Eingriff im Zahnrad achten.
Und dann das Heckrohr etwa 2mm zurückziehen, um den Lagern genug Luft zu lassen.

DSCN9446.JPG


Es folgt die übliche mechanische Komplettierung, also Rotorwelle& -Kopf, Servos, Motor, Regler, Heckanlenkung...
Die Servos werden microHELIS.de-typisch mit kleinen Plättchen als Schraubenunterlage befestigt (Align hat sie inzwischen ähnlich auch)
Insgesamt gibt es weiter keine Besonderheiten, das läuft wie an jedem andern Heli auch.
Für die Taumelscheibe passen die Gestängelängen des T-Rex500.
Ich musste nur die Blattanlenkungn selbst anfertigen, weil ich durch das Fehlen der Paddelstange auf eine andere Länge komme.

DSCN9444.JPG
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #10 von seitwaerts » 02.10.2009 03:02:09

Es fehlt noch die Heckabstrebung.
Hier hat man sich etwas Feines einfallen lassen.

DSCN9510.JPG
die Teile der Heckabstrebung

DSCN9511.JPG


Zunächst wird die Länge des CFK-Rohres bestimmt, und zwei Stücke abgesägt.
Die Endstücke werden dann eingesteckt, und die beiben Abstrebungen am Chassis angeschraubt.

DSCN9515.JPG


Anschliessend mit CA verkleben.
Nach der Trocknung wird die Verstebung wieder abgenommen, und Schrumpfschlauch über die Endstücke gezogen.

DSCN9514.JPG


Fertig!

Auf die Platte der Heckklemmung werden noch zwei Lagerböcke gesetzt (Verkleben mit CA reicht)

DSCN9517.JPG


Die Bohrungen müssen passend zur Heckbetätigung evtl. aufgerieben/ aufgefeilt werden.
Die Stange soll leicht hindurchgehen, aber nicht klappern.

DSCN9542.JPG

DSCN9544.JPG
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #11 von seitwaerts » 02.10.2009 03:27:41

Der vorgesehene Empfängereinbauort liegt unter der Heckklemmung, auf den schrägen Verstrebungen.
Dazu sind ovale Löcher eingefräst, durch die man elegant mit Kabelbindern den Empfänger befestigen kann.

DSCN9540.JPG


Das GyroBot wanderte auf die untere Gyroplattform, vor den Empfänger.
Davor, unterhalb des Hauptzahnrades sitzt der Regler

Das Landegestell von tino b. wurde mit selbst gefertigten Aluklötzchen im Chassis befestigt.
Da das Chassis für einen Rumpfeinbau geplant ist, hat yogi mir eine geänderte Aufnahme angefertigt, die den vorderen Befestigungspunkt des Landers um 82mm nach vorne schiebt.
Dazu waren lediglich zwei kleine GFK-Platten notwendig. Diese werden einfach aussen an den Chassisplatten mit angeschraubt.

DSCN9529.JPG

DSCN9531.JPG

DSCN9549.JPG


Da ich ewbenfalls auf die übliche "Seitenleitwerksflosse" (oder das, was davon heutzutage übrig ist) verzichtet habe, brauchte ich noch einen Sporn.
Der ist ganz einfach aus 4mm-Federstahldraht gebogen.
Am HEckrohr wird er mit zwei Klemmschellen wie an der Heckabstrebung befestigt, nur dass diese leicht modifiziert wurden.
Die grossen Plättchen sind zwischen die Bügel geklebt, die Bohrungen auf 4mm erweitert, und der Sporndraht einfach durchgeschoben.
Damit der nicht rausfallen, oder sich verdrehen kann, ist noch ein kleiner 2mm-Draht mit Hartlot quer oben aufgelötet.
Dieser kleine Draht hakt sich einfach im Bereich der beiden Klemmstege im Heckgehäuse ein.

DSCN9554.JPG

DSCN9553.JPG


(die ovalen Deckelplatten entstammen Reststücken)

Der REgler ist in zwischen genauso programmiert wie das GyroBot, und die Maschine wartet auf...

die Rotorblätter... die muss ich erst noch fertig machen, danach gibt es den Jungfernflug.
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #12 von seitwaerts » 02.10.2009 04:02:34

Doch einen hab ich noch:

Mir ist immer unwohl, wenn ich die Motorkabel einfach zusammen- und am Chassis festbinden soll.
Das finde ich nicht so gelungen, das ist aber ein allgemeines Problem, nicht eines dieser Chassis.

Was kommt bei raus?
Das hier: :mrgreen:

DSCN9519.JPG


Der Block ist aus Balsa, mit CA verstärkt und schwarz lackiert.
Wiegt 2,445g :!: (ohne die Schrauben)
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #13 von ER Corvulus » 02.10.2009 08:48:18

Um Volkers schönen Bericht zu lassen, habe ich mal hier einen Diskussions-Fred aufgemacht viewtopic.php?f=172&t=63068
und auch gleich Holgers Eintrag dahin verschoben.

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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #14 von seitwaerts » 02.10.2009 09:34:50

Ich danke Dir, Wolfgang 8)
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Re: Baubericht zum neuen Inverted Sunrise V2

Beitrag #15 von seitwaerts » 06.10.2009 20:25:27

hier bitte eure Anregungen& Kommentare posten, danke

Gestern (5.10) war der Erstflug.
Dafür hab ich ihn zu den microHELIS mitgenommen.
Witalij war so freundlich, nochmal in den GyroBot zu schauen, und anhand des Setup-Sheets für den 500er Rex von LF-Technik das Feintuning vorzunehmen.
Im Grossen und Ganzen haben wir die Werte tatsächlich übernehmen können.
Beim ersten Flug lagen ca. 1500U/min am Kopf, beim Zweitflug 1600U/min.
Im Kopf sind noch die schwarzen Dämpfergummis verbaut.
Der Heli lag sehr stabil in der Luft, keine Schwingungen. Es geht also auch mit den hier eingesetzten preisgünstigen Servos.

Als Rotorblätter kamen halbsymmetrische vonHolzblätter.de zum Einsatz. Diese hier entstammen ursprünglich dem Heli-Boy und wurden uns von Holzblätter.de zu Testzwecken zur Verfügung gestellt.
An denen habe ich gar nicht grossartig herumgezaubert, lediglich ausgewogen/ gewuchtet& mit Folie bespannt.

Der Sunrise flog damit sehr gemütlich, aber auch gut steuerbar, ruhig (Witalij meinte: wie ein Bus)

Anschliessend wurde das Log ausgewertet (es gibt momentan nur eins vom ersten Flug)

2009_05_10_SunriseV2_zweiter Einstellflug_a.jpg


Fotos habe ich jetzt leider keine, Video wird nachgereicht.
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