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T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon ASturm » 01.02.2009 12:28:08

Hallo ich habe auf den Seiten weiter oben schon mal ein Bild von meinem Heck eingestellt.
Was mir aber auffällt ist das ich wenn meine Schiebehülse in der mitte ist stehen meine Blätter Kerzen gerade also kein Versatz von 4 oder 5 grad.
Was muss ich da stellen oder wie mach ich das? Wenn ich den Versatz brauche wie bekomm ich das hin?

MfG

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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon catdog79 » 01.02.2009 12:49:13

Tja das ist die grosse Frage. Ich sehe da keine Einstellmöglichkeiten, da diese "Vorspur", bei meinem Alu-Heck und zuvor bei meinem Kunstoff-Heck, durch die Bauteile automatisch vorgegeben war bzw. ist. Vieleicht weiss jemand anderes Rat bzw. vieleicht ist das ganze auch nicht so relevant. Mir ist das nur bei mir gerade Aufgefallen, deshalb habe ich es gepostet.

Gerade ist mir nochwas eingefallen. Wieviel Spiel hast du in deiner Anlekung. Ich meine wie weit kannst die den Anstellwinkel der Rotorblätter mit der Hand ändern ohne dass sich die Schiebehülse mitbewegt. Halte mal die Schiebehülse fest und veruch dabei den Anstellwinkel deiner Blätter mit der Hand zu ändern. Das war nämlich bei mir der Grund warum ich von Kunstoff Heck auf Alu umgestigen bin, mir war einfach das Spiel zu gross.

Weil wenn wir mal davon ausgehen dass der maximale Antellwinkel der Blätter, bei vollanschlag, 10° beträgt und dein Spiel einfach dermasen gross ist, dass du nur 7° erreichst, könnte dies ebenfalls zu deinem Problem führen. Die Blätter versuchen ja immer in einen Zustand mit weniger Wiederstand zu kommen, also wieder Richtung 0°.
T-Rex 450 ?? (nicht mehr definierbar, am ehesten SE V2)
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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon ASturm » 01.02.2009 15:38:07

Hallo,


selbst wenn ich die Schiebehülse nicht festhalte kann ich die Blätter max. 1 Grad verdrgehen. Mehr geht da net.

MfG

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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon toper » 01.02.2009 15:48:42

Wenn Du die Anlenkung vom Servo wegmacht, kannst Du dann die Schiebehülse am Heckgehäuse und an der Hero-Nabe anschlagen?
-DF4 : Lipo 1300mAh 15C, 2 mal 6A Dioden, Kühlkörper hinten und vorn, Tower Pro Servos, Rotorkopf verstärkt. Rest original. Fliegt nicht wegen Chassis-Bruch

-T-Rex 450S: Gyro: Spartan DS-760 vorher GY401, Empfänger:R617FS , Regler: Jazz 40-6-18, Motor:TURNIGY X500 (E500)-4000 und als Ersatz den 8er Scorpion HK2221-8, Neopren Riemen, Alu Rotorkopf außer Pitchkompensator als Ersatz, V2 Rotorkopf, Alu-Heck vom CopterX ,Hitec HS65 MG an der Taumelscheibe, S9257 am Heck, saehan 2500mAh 18C +2mal Kokam 2100mAh 30C Lipo+ein Noname, SLS ZX 22C 2500mAh.

-Trex 600 ESP: HS 5985 an TS,Orginalmotor 650L, 9254 am Heck, Gy401,Futaba R617FS, Jazz 80 und Turnigy-BEC.
Blätter orginal, Akku Zippy H 6S 5000mah

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-Lader: Jamara XPeak 230 BAL, XCharge 220 EQ, Hyperion 0610i Duo
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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon catdog79 » 01.02.2009 18:19:20

Aus meiner Sicht bleibt dann glaube ich nur noch eins zu sagen, nach 5 Seiten und keiner Lösung zu deinem Problem. Geh auf irgendein Flugplatz mit erfahrenen Piloten, oder triff dich mit jemand aus dem Forum der in deiner Nähe wohnt und lass den Heli von denen mal Prüfen und drüberschauen. Ich denke hier wirst du zu keiner Lösung mehr kommen.

Wenn die dann herausgefunden haben was mit dem Heli los war kannst ja hier mal das Problem und die Lösung Posten.

Ich wünsch dir viel Glück, dass du es bald in den Griff bekommst und richtig loslegen kannst.
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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon TREX65 » 01.02.2009 18:37:57

Schreib doch bitte mal was zu: welcher Motor, welcher Regler, welchen Sender (wegen der Einstellung der Gaskurve) welches Ritzel, Motor.....da passt was nicht zusammen......
Gruß

Michael


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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon seitwaerts » 01.02.2009 21:12:39

Also, bei 3550K/V, 12er Ritzel und 95% Öffnung sollte wirklich genügend Drehzahl da sein.
Ich selbst fliege mit einem 11er Ritzel, 3550K/V und ca. 50% Regleröffnung (ich flieg mit nem Jazz40) derzeit bei ca. 1900U/min, das Heck ist stabil, auch bei WInd)

Das Problem dürfte irgendwo in der Mechanik liegen.
Poste doch bitte mal, wo Du herkommst, es gibt garantiert jemanden in Deiner Nähe hier im Forum, der Dir helfen kann.
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Grysze,

Volker

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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon ASturm » 01.02.2009 21:17:37

Hallo,

also ich komme aus 73434 Aalen - Dewangen.
bin für jede Hilfe dankbar.

MfG

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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon Pitchmaster » 02.02.2009 07:42:37

ASturm hat geschrieben:Hallo ich habe auf den Seiten weiter oben schon mal ein Bild von meinem Heck eingestellt.
Was mir aber auffällt ist das ich wenn meine Schiebehülse in der mitte ist stehen meine Blätter Kerzen gerade also kein Versatz von 4 oder 5 grad.
Was muss ich da stellen oder wie mach ich das? Wenn ich den Versatz brauche wie bekomm ich das hin?

MfG

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Passt doch, ist bei mir auch so(CopterX). Dadurch ergibt sich das im Schwebeflug mehr Weg zu einer Seite mechanisch möglich wäre. Da die Gyrobegrenzung z. B. beim 401 symmetrisch ist spielt das keine Rolle. Einfach so einstellen das nix anschlagen kann. Vielleicht kann ja mal wer messen wieviel mm die Schiebehülse in jede Richtung verfährt, würde 5mm in jede Richtung schätzen. Anlenkungsloch am Servo so auswählen das bei 100 am Gyro die Schiebehülse erst anschlägt. Für Einstellarbeiten am Heck würde ich nicht im HH einfliegen weil es da ja keine Mittelposition gibt und die Hülse nach der Landung beliebig stehen kann -> nicht aussagekräftig!
Gruß Lars

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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon Pitchmaster » 02.02.2009 08:14:55

ASturm hat geschrieben:Hallo buz,

der mechanische anschlag am bild wo du markiert hast ist da wo die Führungsbuchse steht.
wie ich aus den anderen beiträgen gelesen habe läuft mein Heckrotor in die falsche richtung dann kann das schon wieder ganz anders aussehen. Das werde ich später mal probieren danach melde ich mich ob es besser geworden ist oder ob ich immer noch schwierigkeiten habe.

MfG

ASturm


Hallo,

ich habe jetzt mal den ganzen Thread durchgelesen. Der mechanische Anschlag des Hecks ist definitiv nicht da auf dem Foto(DSC00129.JPG) sondern kann wie schon geschrieben wurde ganz von einer Seite bis zur anderen duchgefahren werden. Das probierst du mal aus in dem du die Anlenkung vom Servo trennst und per Hand Servo spielst, also die Anlenkstange hin und herschiebst. Geht das nicht liegts an der Mechanik des Hecks. Geht das schon liegts am Servo bzw. der Einstellung Sender/Gyro.
Auf dem Foto auf Seite 2(DSC00134.JPG) ist mir aufgefallen das dein Heckservohebel sehr schräg steht, das ist hoffentlich nicht deine Schwebeposition? In der sollte der Hebel nämlich senkrecht zum Heckrohr stehen, also 90° zum Anlenkgestänge. Vielleicht stößt einfach dein Servo an, Servoweg zu Ende?
Gruß Lars

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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon Alex K. » 02.02.2009 09:24:00

Hi,

ich habe mir den Thread gerade durchgelesen, sehr seltsames Problem... So wie ich das sehe ist der Heckrotor nun richtig herum montiert, die Drehzahl ist hoch genug und das Heck ist zumindest soweit richtig eingestellt, dass der Heli gerade schwebt. Lediglich der Ausschlag nach einer Seite ist nicht groß genug, sodass der Heli auf Gier rechts nicht genug Ausschlag hat. Sehe ich das richtig?

2 Dinge fallen mir hierzu noch ein:

1.) kann beim Kunststoff-Heckrotorgehäuse die innere Messinghülse der Schiebehülse in das HeRogehäuse eintauchen, wie das beim Alu-Gehäuse der Fall ist? Da sind dann nämlich auch nochmal 1 bis 2mm Weg drin.

2.) Wie sieht's denn mit der Freigängigkeit des gesamten Systems aus? Wenn hier etwas schwer geht, erzeugt der Motor recht viel Drehmoment, was der Heckrotor ausgleichen muss. Bei meinem CopterX hatte ich am Anfang aufgrund verspannter Lager so viel Reibung im System, dass sich der Hauptrotor nur sehr schwer drehen ließ. Hier hatte ich das selbe Problem, dass die Schiebehülse ziemlich am Anschlag war und nur noch 1mm Weg übrig blieb. Ist das mal kontrolliert worden?

Gruß, Alex
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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon echo.zulu » 02.02.2009 11:32:41

Hi Alex.
Alex K. hat geschrieben:Wenn hier etwas schwer geht, erzeugt der Motor recht viel Drehmoment, was der Heckrotor ausgleichen muss.

Das ist nicht ganz so. Zwar muss der Motor bei einer schwergängigen Mechanik mehr leisten, also auch mehr Drehmoment erbringen. Das muss aber nicht der Heckrotor ausgleichen, sondern geht in die Mechanik. Das durch den Heckrotor zu kompensierende Drehmoment ist nur von aerodynamischen Kräften abhängig. Eine schwergängige Mechanik senkt aber die Systemdrehzahl, wodurch auch die Heckrotorleistung abnimmt.
CU,

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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon Alex K. » 02.02.2009 21:44:29

echo.zulu hat geschrieben:Das ist nicht ganz so. Zwar muss der Motor bei einer schwergängigen Mechanik mehr leisten, also auch mehr Drehmoment erbringen. Das muss aber nicht der Heckrotor ausgleichen, sondern geht in die Mechanik. Das durch den Heckrotor zu kompensierende Drehmoment ist nur von aerodynamischen Kräften abhängig. Eine schwergängige Mechanik senkt aber die Systemdrehzahl, wodurch auch die Heckrotorleistung abnimmt.

Hmm... aber irgendwo muss doch das Drehmoment hin? Bei einer Autorotation braucht man den Heckrotor doch eigentlich nicht, wenn der Motor kein Drehmoment mehr erzeugt? Da wirken doch die aerodynamischen Kräfte genauso? Der Heli ist ja ein "offenes System", wenn man so will... es gibt keine äußeren Kräfte, die den Heli nach außen abstützen, außer die aerodynamischen, die aber vom Heli sebst erzeugt werden... und dazu zählt ja auch der Heckrotor, der das Drehmoment des Motors kompensiert... oder mache ich da nen Denkfehler? :oops:

Gruß, Alex
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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon seitwaerts » 02.02.2009 21:54:52

Der Motor stützt sich aber am Chassis ab, so offen ist das System nicht.
Alle Energie, die irgendwo im Antrieb "versickert", weil da was schwergängig ist, kommt nicht der Auftriebserzeugung zugute, ergo nicht am Rotorsystem an.
Somit muss für diesen Teil Energie auch kein Gegendrehmoment abgestützt werden.
D.h., der Motor stützt sich für diesen Teil am Chassis ab, das kommt nicht an den Blättern an.

Das ist der Grund, warum man den Antrieb wirklich überall so leichtgängig wie möglich zu halten hat.
Alles andere geht vom Akku (mehr oder weniger) direkt in warme Luft über...
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Re: T-Rex 450 probleme mit Heckausschlag

Beitragvon crashmaster » 02.02.2009 22:09:23

Ich denke auch, Egbert hat recht, dadurch entsteht kein Drehmoment. Das Drehmoment, das der Heckrotor ausgleichen muss, entsteht durch die Beschleunigung des Hauptrotors durch den Motor, sei es gegen seine Massenträgheit (weshalb es den Sanftanlauf gibt) oder entgegen der aerodynamischen Abbremsung. Ob die Mechanik jetzt leicht oder schwergängig ist, die Kraft, die beim Hauptrotor ankommt, bleibt die gleiche. Bei der Autoration fällt diese Beschleunigung weg, daher braucht der Heckrotor nicht mehr dagegen zu halten.

Gruß,
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